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  • Tony Sly – 12 Song Programm

    Tony Sly – 12 Song Programm

    Vor sechs Jahren hat Tony Sly erstmals als Solo-Künstler auf sich aufmerksam gemacht. Damals machte er eine Split-Platte mit seinem…

  • Betontod – GlaubeLiebeHoffnung

    Betontod – GlaubeLiebeHoffnung

    Ganz sicher, ein Lied wie „Stadt ohne Licht“ ist schon verdammt stark. Eine eindringliche, intensive, melodische Midtempo-Nummer mit gekonnten Hintergrund-Chören…

  • Florian Horwath – Speak To Me Now

    Florian Horwath – Speak To Me Now

    Gerade war er mit Element Of Crime auf Tour. Und deren Sven Regener outet sich als großer Freund von Florian…

  • Brett Anderson – Slow Attack

    Brett Anderson – Slow Attack

    Schummerig, aber noch nicht ganz von der Dunkelheit umhüllt, tritt Brett Anderson aus der Stille heraus und beschreitet nach einer…

  • Kim Sanders – A Closer Look

    Kim Sanders – A Closer Look

    Jazz und Pop mit leichter Hand zu vermengen – und dabei weder die eine noch die andere Fraktion zu vergrätzen…

  • Skunk Anansie – Smashes And Trashes

    Skunk Anansie – Smashes And Trashes

    Das haben sie schon clever gelöst. Skunk Anansie reformieren sich und veröffentlichen erstmal eine Platte, auf der es neues Material…

  • Blind Melon – For My Friends

    Blind Melon – For My Friends

    Bringt hoffentlich nur Glück: 13 Jahre nach ihrem letzten Studiowerk (bzw. 14 Jahre nach dem Tod ihres Sängers Shannon Hoon)…

  • Steve Morse – Out Standing In Their Field

    Steve Morse – Out Standing In Their Field

    Ein Soloalbum vom Maestro, etatmäßiger Deep Purple-Gitarrist, Blackmore-Vergessenmacher, (Dixie) Dregs-Gründer, Airline-Pilot und was nicht noch verspricht stets Kurzweil. So auch…

  • Jonatha Brooke – The Works

    Jonatha Brooke – The Works

    Als Wilco und Billy Bragg mit „Mermaid Avenue“ erstmals das Vermächtnis Woody Guthries beackerten, zeigten die so entstandenen Elaborate –…

  • Tony Sly – 12 Song Programm

    Vor sechs Jahren hat Tony Sly erstmals als Solo-Künstler auf sich aufmerksam gemacht. Damals machte er eine Split-Platte mit seinem Kumpel Joey Cape (Lagwagon), auf dem er Songs seiner Hauptband im akustischen Gewand spielte. Nun legt der Sänger von No Use For A Name nach und veröffentlicht seine erste richtige Solo-Scheibe vor. Auf „12 Song…

  • Betontod – GlaubeLiebeHoffnung

    Ganz sicher, ein Lied wie „Stadt ohne Licht“ ist schon verdammt stark. Eine eindringliche, intensive, melodische Midtempo-Nummer mit gekonnten Hintergrund-Chören und auch dadurch mit Hit-Potential. Großes Kino. Wäre das komplette neue Betontod-Album dermaßen großartig, hätten wir es hier mit der Platte der Woche und vermutlich noch mehr zu tun. Doch so ist es eben nicht.…

  • Florian Horwath – Speak To Me Now

    Gerade war er mit Element Of Crime auf Tour. Und deren Sven Regener outet sich als großer Freund von Florian Horwath. Er hat dieses Album nicht nur abgemischt und seinen Drummer Richard Pappik für die Aufnahmen ausgeliehen, sondern hat auch gesagt: „Florian Horwath ist der erste österreichische New-Folk-Star. Er ist cool, er ist schön, und…

  • Brett Anderson – Slow Attack

    Schummerig, aber noch nicht ganz von der Dunkelheit umhüllt, tritt Brett Anderson aus der Stille heraus und beschreitet nach einer kreativen Pause mit seinem nunmehr dritten Soloalbum einen Weg, der erneut melancholischen Charakter besitzt und wie schon beim Vorgänger „Wilderness“ von einer sparsamen Instrumentierung begleitet wird. In diesem Raum rückt die Empfindung und das innere…

  • Kim Sanders – A Closer Look

    Jazz und Pop mit leichter Hand zu vermengen – und dabei weder die eine noch die andere Fraktion zu vergrätzen -, ist ja schon nicht ganz einfach. Kommen dann – wie in diesem Fall – noch Soul, Dancefloor und Elektronik hinzu, wird es ganz besonders spannend. Kim Sanders, Wahl-Berlinerin aus Indiana, und ihren musikalischen Partnern…

  • Skunk Anansie – Smashes And Trashes

    Das haben sie schon clever gelöst. Skunk Anansie reformieren sich und veröffentlichen erstmal eine Platte, auf der es neues Material UND alte Klassiker gibt. So weiß man sofort wieder, warum man sich über die Rückkehr der Briten so freut und hat trotzdem nicht den Eindruck, dass die Band sich auf alten Lorbeeren ausruhen möchte.Auf „Smashes…

  • Blind Melon – For My Friends

    Bringt hoffentlich nur Glück: 13 Jahre nach ihrem letzten Studiowerk (bzw. 14 Jahre nach dem Tod ihres Sängers Shannon Hoon) melden sich Blind Melon mit neuer Stimme Travis Warren (achtbar) und neuem Album (wunderbar) zurück. Allzu oft wünscht man sich ja bei näherer Kenntnisname mit unvermuteten bis ungerufenen Comebacks, sie wären allen Beteiligten erspart geblieben.…

  • Steve Morse – Out Standing In Their Field

    Ein Soloalbum vom Maestro, etatmäßiger Deep Purple-Gitarrist, Blackmore-Vergessenmacher, (Dixie) Dregs-Gründer, Airline-Pilot und was nicht noch verspricht stets Kurzweil. So auch hier: „Name Dropping“ hat eine jener hinreißenden, typisch Morsianischen Melodiebögen, straff federnde Schlagwerke von Van Romaine und begeisternde Fretless-Soli von Bassist Dave LaRue. „Here And Now And Then“ ist die stets vorkommende Gitarrenballade, „John Deere…

  • Jonatha Brooke – The Works

    Als Wilco und Billy Bragg mit „Mermaid Avenue“ erstmals das Vermächtnis Woody Guthries beackerten, zeigten die so entstandenen Elaborate – bei denen unveröffentlichte Texte Woodys behutsam instrumentiert und interpretiert wurden – einen überraschend zugänglichen, zeitlosen und persönlichen Poeten / Songwriter, der sich doch stark von dem politischen Aktivisten Guthrie unterscheidet. Nun hatte auch Jonatha Brooke…

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