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  • Skunk Anansie – Smashes And Trashes

    Das haben sie schon clever gelöst. Skunk Anansie reformieren sich und veröffentlichen erstmal eine Platte, auf der es neues Material UND alte Klassiker gibt. So weiß man sofort wieder, warum man sich über die Rückkehr der Briten so freut und hat trotzdem nicht den Eindruck, dass die Band sich auf alten Lorbeeren ausruhen möchte.Auf „Smashes…

  • Blind Melon – For My Friends

    Bringt hoffentlich nur Glück: 13 Jahre nach ihrem letzten Studiowerk (bzw. 14 Jahre nach dem Tod ihres Sängers Shannon Hoon) melden sich Blind Melon mit neuer Stimme Travis Warren (achtbar) und neuem Album (wunderbar) zurück. Allzu oft wünscht man sich ja bei näherer Kenntnisname mit unvermuteten bis ungerufenen Comebacks, sie wären allen Beteiligten erspart geblieben.…

  • Steve Morse – Out Standing In Their Field

    Ein Soloalbum vom Maestro, etatmäßiger Deep Purple-Gitarrist, Blackmore-Vergessenmacher, (Dixie) Dregs-Gründer, Airline-Pilot und was nicht noch verspricht stets Kurzweil. So auch hier: „Name Dropping“ hat eine jener hinreißenden, typisch Morsianischen Melodiebögen, straff federnde Schlagwerke von Van Romaine und begeisternde Fretless-Soli von Bassist Dave LaRue. „Here And Now And Then“ ist die stets vorkommende Gitarrenballade, „John Deere…

  • Jonatha Brooke – The Works

    Als Wilco und Billy Bragg mit „Mermaid Avenue“ erstmals das Vermächtnis Woody Guthries beackerten, zeigten die so entstandenen Elaborate – bei denen unveröffentlichte Texte Woodys behutsam instrumentiert und interpretiert wurden – einen überraschend zugänglichen, zeitlosen und persönlichen Poeten / Songwriter, der sich doch stark von dem politischen Aktivisten Guthrie unterscheidet. Nun hatte auch Jonatha Brooke…

  • Eliana Cuevas – Luna Llena

    Eliana Cuevas stammt gebürtig aus Venezuela und singt auf spanisch, operiert aber von Kanada aus. In ihrer Band finden sich somit kanadische Veteranen, wie der Pianist Luis Guerra und der Bassist George Koller (Holly Cole) wie auch zwei Perkussionisten, die für as lateinamerikanische Flair sorgen, das – neben dezidierten Flamanco-Sprengseln – den Großteil ihrer Songs…

  • Mikroboy – Nennt es, wie ihr wollt.

    Im Grunde machen Mikroboy aus Mannheim auf ihrem Debütalbum „Nennt es, wie ihr wollt.“ alles – oder wenigstens vieles – richtig: Sie machen energetische, deutschsprachige Popmusik mit E-Gitarre, haben sich Swen Meyer (u.a. Kettcar und Tomte) als Produzenten ausgesucht und ganz nebenbei kann man auch in jedem Augenblick der Platte die klug gewählten Einflüsse heraushören:…

  • Moby – Wait For Me

    Moby ist ein zweischneidiges Schwert, die einen lieben ihn abgöttisch, die anderen hassen ihn mit gleicher Inbrunst. Und Mobys neue Scheibe „Wait For Me“ wird das vermutlich nicht ändern, für seine Fans ein unbedingtes Muss, für alle „Moby-Hasser“ lediglich ein weiterer Grund für einen Verriss. Dabei legt der 43-jährige New Yorker mit „Wait For Me“…

  • Compilation – Roskilde – The Music – The Party – The Feeling

    Roskilde, ’71 noch unter dem Namen „Sound Festival“ begründet, sagt man nach, von allen Festivals am ehesten den Geist von Woodstock zu atmen. Da die meisten, die dies verbreiten, weder bei Woodstock I (’69) noch bei II (’94) dabei waren, sind solche Nachsagen freilich nicht allzu belastbar. Schreiber dieses hat es bislang auch noch nie…

  • Jeff Beck – Performing This Week: Live At Ronnie Scott’s

    Kick it like Beck(ham): Was für ein eindrucksvolles Live-Dokument! Der (für viele, speziell für andere Musiker) größte lebende Gitarrist und stete Erneuerer der Rockgitarre Jeff Beck gastierte 2007 eine kostbare Woche lang in Ronnie Scott’s (bestuhltem) Jazz Café, woraus eine bereits früher veröffentlichte Live-CD und jetzt diese DVD resultieren. Wer auch nur ein wenig an…

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