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  • Nouvelle Vague – Bande Á Part

    Und weiter geht es in Sachen „New Wave / Punk goes Bossa Nova“ – Nouvelle Vague haben wieder mal in die Kiste mit alten und geliebten New Wave- und Punk-Krachern gegriffen, und in ihren unnachahmlichen Stil verpackt. Dürfen die das überhaupt? Ja, sie dürfen. Wo ähnliche Projekte einfach nachspielen und sich mit ihren Interpretationen nur…

  • Cartridge – Enfant Terrible

    Haben Sie in einer Plattenkritik lange schon nicht mehr den früher inflationären Begriff „Teenage Angst“ gehört? Für diese Band passt er endlich mal wieder. Cartridge sind vier Jungs aus Dänemark, die scheinbar die komplette Geschichte des Indie-Rocks der letzten zwanzig Jahre mit der Muttermilch aufgesogen haben. Was sich bereits auf ihrer letztjährigen Debüt-EP „Nowhere Fast“…

  • The New Amsterdams – Story Like A Scar

    Dass die New Amsterdams aus Kansas kommen, hört man dieser Scheibe wahrlich nicht an. Auch nicht unter Berücksichtigung des Umstandes, dass Matt Pryor, der treibende Motor des Trios hier quasi eine Ode an seine Heimat schrieb. Das liegt daran, dass sich die New Amsterdams musikalisch keineswegs den Traditionen der Armericana verpflichtet fühlen, sondern sich –…

  • Cat Sun Flower – A Lie Called Summer

    Umtriebig sie sind ja, die fünf Münchner. Wen haben sie über die Jahre nicht alles supportet? Oasis, The Afghan Whigs, Frank Black, Giant Sand, The Wedding Present, Low, Lush, und, und, und. Nach diversen Soloprojekten in den letzten Jahren machen sie jetzt wieder gemeinsame Sache. Und gleich das Duett zu Beginn ist wunderschön: Zwischen Mitt-70er…

  • Saves The Day – Sound The Alarm

    Gleich die ersten Töne verrarten es: Saves The Day haben ihre poppige Phasen „überwunden“ und rocken wieder! Kein „In Reverie“-Schmalz mehr, dafür schmutzig-schöner (Emo)-Punk der ersten Stunde und für Fans von „Can’t Slow Down“ und „Through Being Cool“. Das wir das noch mal erleben. Denn Saves The Day waren anfangs eine aufregende Band des noch…

  • Mogwai – Mr. Beast

    Das konnte ja nicht ewig so weitergehen mit den Herren aus Glasgow – immer nach dem altbekannten Schema die Songs zu strukturieren, von wegen erstmal leise anfangen um dann explosionsartig in Audio-Feuerwerke überzugehen – oder auch andersherum und auch mal quer durcheinander. Das kennt man ja schon von Mogwai, das liebt man ja schon seit…

  • Rocky Votolato – Makers

    „Sippenhaft“ gilt in diesem Falle sicherlich nicht. Der Bruder des Blood Brothers-Anpeitschers Cody Votolato legt mit seinem mittlerweile vierten Solo-Album ein ausgesprochen ruhiges, versöhnliches und sanftmütiges Werk vor. Bis auf wenige Ausnahmen rein akustisch arrangiert und mit angenehm warmer Schmusestimme vorgetragen, überrascht die Scheibe dann durch ihre Geschlossenheit und Konsequenz, gefällt aber dennoch durch das…

  • Infadels – We Are Not The Infadels

    Boing, Boing, Zirp, Quietsch, Klatsch. Da feiern die 80er Jahre Synthies aber wirklich fröhliche Urstände! Die Infadels aus London könnten wohl das Next Big Thing sein, wenn die Arctic Monkeys nicht gerade diesen Slot belegten. Munter – und offensichtlich angeregt durch Franz Ferdinand und deren Epigonen – kochen sie die 80er jetzt bereits in der…

  • Robert Pollard – From A Compound Eye

    Robert Pollards neues Album ist zwar nicht sein erstes Solo-Album, wohl aber sein erstes Lebenszeichen seit dem glorreichen Ende von Guided By Voices und damit auf jeden Fall eine genauere Betrachtung wert. Nun, da sich jene überaus wichtige Band nach einer wahrlich elektrisierenden Abschlusstour durch die USA in die ewigen Jagdgründe des amerikanischen Rock verabschiedete,…

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