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  • Ty Segall – Sleeper

    Ty Segall – Sleeper

    Der ungekrönte König des Garage Pop ist mit seiner neuen Platte „Sleeper“ zurück. Dabei kann man von weggewesen eigentlich gar…

  • Will Wilde – Raw Blues

    Will Wilde – Raw Blues

    Will Wilde ist einer dieser wohl genetisch vorbedingten Brit-Blueser (seine Schwester ist Dani Wilde), die gar nicht anders können, als…

  • Füxa – Dirty D

    Füxa – Dirty D

    Ganze 16 Gäste arbeiteten an dieser zehnten Scheibe mit, die Mastermind Randall Nieman nach einer zehnjährigen kreativen Pause unter dem…

  • Almut Klotz & Reverend Dabeler – Lass die Lady rein

    Almut Klotz & Reverend Dabeler – Lass die Lady rein

    Trauriger könnte eine CD-Veröffentlichung kaum ausfallen: Wenige Tage vor dem angesetzten Veröffentlichungstermin (auf den sie bis zuletzt hinarbeitete) verstarb Almut…

  • The Rides – Can’t Get Enough

    The Rides – Can’t Get Enough

    Stephen Stills kann rocken, mit einer Ausnahme auch deutlich mehr als seine berühmten CSN&Y-Genossen. Das beweist er auch auf „Can’t…

  • Blessthefall – Hollow Bodies

    Blessthefall – Hollow Bodies

    „Standard eben. Und trotzdem gut zu hören.“ So beendeten wir einst unsere Rezension zum ersten Blessthefall-Album „His Last Walk“. Inzwischen…

  • Money – The Shadow Of Heaven

    Money – The Shadow Of Heaven

    Jamie Lee und seine Kollegen aus Manchester sehen sich als Ideologen. Deswegen der pragmatische Projektname und deswegen die Verweigerung als…

  • Foy Vance – Joy Of Nothing

    Foy Vance – Joy Of Nothing

    Als Ire mit Americana-Affinitäten und gleichzeitig einem gewissen Hang zu epischem Bombast nimmt Foy Vance zweifelsohne eine Ausnahmestellung ein. Als…

  • PVT – „Fuck it, I’m not here to get a suntan!“

    PVT – „Fuck it, I’m not here to get a suntan!“

    Was es heißt Musiker zu sein, das wissen PVT aus Australien genau. Schließlich veröffentlichten sie dieses Jahr das mittlerweile vierte…

  • Ty Segall – Sleeper

    Der ungekrönte König des Garage Pop ist mit seiner neuen Platte „Sleeper“ zurück. Dabei kann man von weggewesen eigentlich gar nicht sprechen – legt das Ausnahmetalent aus San Francisco doch seit einiger Zeit fast jedes Jahr ein neues Knalleralbum vor. Ob nun mit White Fence, Fuzz, Party Fowl, Sic Alps oder eben solo – der…

  • Will Wilde – Raw Blues

    Will Wilde ist einer dieser wohl genetisch vorbedingten Brit-Blueser (seine Schwester ist Dani Wilde), die gar nicht anders können, als den Blues Blues sein zu lassen. Deswegen gibt es auch nicht viel herumzuraten, was es auf seiner zweiten CD gibt: Jenen E-Blues, der ihn dazu inspirierte, sich selbst dem Genre zu verschreiben. Das Besondere an…

  • Füxa – Dirty D

    Ganze 16 Gäste arbeiteten an dieser zehnten Scheibe mit, die Mastermind Randall Nieman nach einer zehnjährigen kreativen Pause unter dem Projektnamen Füxa veröffentlicht. Mal abgesehen davon, dass es im Detail wahrlich eine ziemlich breite Palette an klanglichen Ausdrucksformen gibt, klingt das Werk am Ende dann doch wesentlich konzentrierter als die o.a. Orchesterform vielleicht glauben macht.…

  • Almut Klotz & Reverend Dabeler – Lass die Lady rein

    Trauriger könnte eine CD-Veröffentlichung kaum ausfallen: Wenige Tage vor dem angesetzten Veröffentlichungstermin (auf den sie bis zuletzt hinarbeitete) verstarb Almut Klotz – nicht unerwartet, aber dennoch unglücklichst getimt – nach langer Krankheit. Das Ganze jetzt nachträglich als Vorahnung musikalisch in das zweite gemeinsame Album von Almut Klotz und Reverend Dabeler hineinlesen zu wollen, ist müßig…

  • The Rides – Can’t Get Enough

    Stephen Stills kann rocken, mit einer Ausnahme auch deutlich mehr als seine berühmten CSN&Y-Genossen. Das beweist er auch auf „Can’t Get Enough“, dem Debüt seines Bluesrock-Projekts mit Kenny Wayne Shepherd (voc, guit) und Barry Goldberg (key%3B u.a Ex-Electric Flag). Und es tut ihm hörbar gut, sich an dem über 30 Jahre jüngeren Bluesgitarristen und der…

  • Blessthefall – Hollow Bodies

    „Standard eben. Und trotzdem gut zu hören.“ So beendeten wir einst unsere Rezension zum ersten Blessthefall-Album „His Last Walk“. Inzwischen ist eine Menge mit der Band passiert. Neuer Sänger, neue Musiker, einige Platten. Und jetzt das vierte Album. Zwar kann man auch das, kann man auch „Hollow Bodies“ gut hören. Doch mit Standard, wie man…

  • Money – The Shadow Of Heaven

    Jamie Lee und seine Kollegen aus Manchester sehen sich als Ideologen. Deswegen der pragmatische Projektname und deswegen die Verweigerung als potentielles Next Big Thing den üblichen Erwartungen an eine junge Brit-Pop-Band zu entsprechen. Statt poppiger Riffs und blasierter Oberflächlichkeit finden sich hier komplexe, ätherische Ambient-Schleifen, viel Struktur, viel gewichtigen Inhalt (Liebe & Verlust, soziale Standortbestimmungen,…

  • Foy Vance – Joy Of Nothing

    Als Ire mit Americana-Affinitäten und gleichzeitig einem gewissen Hang zu epischem Bombast nimmt Foy Vance zweifelsohne eine Ausnahmestellung ein. Als Kind bereits zog er mit seinen Eltern nach Oklahoma und saugte so die musikalischen Vibes seiner Wahlheimat auf. Seine neue CD produzierte er indes wieder auf der grünen Insel – was vielleicht auch das musikalische…

  • PVT – „Fuck it, I’m not here to get a suntan!“

    Was es heißt Musiker zu sein, das wissen PVT aus Australien genau. Schließlich veröffentlichten sie dieses Jahr das mittlerweile vierte Album ihrer Karriere. Was jedoch das Menschsein ausmacht, das wollte das in London und Sydney beheimatete Trio beim vierten Studiowerk etwas genauer wissen und taufte das Ergebnis passend dazu „Homosapien“. Doch auch nach dem Ende…

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