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  • Van Der Graaf Generator – A Grounding In Numbers

    Van Der Graaf Generator – A Grounding In Numbers

    Paradoxerweise klingt „die Neue“ streckenweise wie eines der prächtigen VdGG-Werke aus den Siebzigern, z.B. beim Aperitif „Your Time Starts Now“…

  • Love Inks – E.S.P.

    Love Inks – E.S.P.

    Kurz gesagt: Dieses Trio um Frontfrau Sherry LeBlanc ist so etwas wie eine US-Reinkarnation der seligen Young Marble Giants. Jedenfalls…

  • 10+10 mit: Erland And The Carnival

    10+10 mit: Erland And The Carnival

    Kaum ein Jahr ist vergangen, seit Erland And The Carnival ihr selbstbetiteltes Debütalbum veröffentlicht haben und mit ihrer eigensinnig-faszinierenden Mischung…

  • Bill Callahan – Apocalypse

    Bill Callahan – Apocalypse

    Ein weiser (und wohl auch ein bisschen neidischer) Songwriter-Kollege sagte ein Mal, Bill Callahan singe sich auf bewundernswerte Weise ins…

  • The High Llamas – Talahomi Way

    The High Llamas – Talahomi Way

    Seit Jahren bemüht sich Sean Hagan mit seinem Projekt High Llamas um einen Gegenentwurf zur üblichen Pop-Song-Ästhetik, indem er zunehmend…

  • Matt And Kim – Sidewalks

    Matt And Kim – Sidewalks

    Einfache Beats, klare unbeschwerte Vocals und die gute Laune für jeden Song gepachtet. Besser kann man die Essenz von Matt…

  • Ja, Panik – DMD KIU LIT

    Ja, Panik – DMD KIU LIT

    Was der Titel dieser Scheibe bedeutet, weiß vermutlich nicht mal Andreas Specht, der Mann hinter dem Projekt Ja, Panik nicht…

  • The Human League – Kreativität ist alles!

    The Human League – Kreativität ist alles!

    „Credo“ heißt das Album, mit dem sich The Human League nach zehnjähriger Veröffentlichungsabstinenz nun wieder zurückmelden. Es ist ein Werk…

  • Bodi Bill – What?

    Bodi Bill – What?

    Auf ihren beiden ersten Alben „No More Wars“ und „Next Thing“ schafften es die drei Jungs von Bodi Bill immer…

  • Van Der Graaf Generator – A Grounding In Numbers

    Paradoxerweise klingt „die Neue“ streckenweise wie eines der prächtigen VdGG-Werke aus den Siebzigern, z.B. beim Aperitif „Your Time Starts Now“ oder „Snake Oil“. Und dann doch wieder wie ein Auszug aus einem Soloalbum von Peter Hammill, so etwa beim ein wenig an „Now More Than Ever“ erinnernden, bewegten „Highly Strung“ oder bei „Embarrassing Kid“. Obwohl…

  • Love Inks – E.S.P.

    Kurz gesagt: Dieses Trio um Frontfrau Sherry LeBlanc ist so etwas wie eine US-Reinkarnation der seligen Young Marble Giants. Jedenfalls hat es seit der Band aus Cardiff niemanden mehr gegeben, der mit Stimme, Bass, Gitarre und Rhythmusmaschine so viel erreicht. Dennoch bieten Love Inks ein eigenes Gesicht. Da die Band aus Austin, Texas, stammt, klingt…

  • 10+10 mit: Erland And The Carnival

    Kaum ein Jahr ist vergangen, seit Erland And The Carnival ihr selbstbetiteltes Debütalbum veröffentlicht haben und mit ihrer eigensinnig-faszinierenden Mischung aus traditionellem britischen Folk und flirrender 60s-Psychedelik zuerst schnell zu Kritikerlieblingen wurden und dann, nicht zuletzt dank der einnehmenden Bühnenpräsenz von Frontmann und Namensgeber Erland Cooper, auch live problemlos ihr Publikum begeistern konnten und mit…

  • Bill Callahan – Apocalypse

    Ein weiser (und wohl auch ein bisschen neidischer) Songwriter-Kollege sagte ein Mal, Bill Callahan singe sich auf bewundernswerte Weise ins Nichts. Damit gemeint ist die Art, auf der Mann auf höchst öknomische Art mit der Sprache umgeht, kein Wort zu Viel über die Lippen bringt („Free’s“) und dafür andere gerne mal mantraartig ins Zentrum setzt,…

  • The High Llamas – Talahomi Way

    Seit Jahren bemüht sich Sean Hagan mit seinem Projekt High Llamas um einen Gegenentwurf zur üblichen Pop-Song-Ästhetik, indem er zunehmend komplexere Elemente miteinander kombiniert, dabei gleichzeitig mit Hörgewohneiten bricht und gewohnte Songstrukturen demontiert. Der Neid muss es einem lassen, dass er damit ziemlich erfolgreich ist (jedenfalls in künstlerischer Hinsicht). Ein ums andere Mal gelingt es…

  • Matt And Kim – Sidewalks

    Einfache Beats, klare unbeschwerte Vocals und die gute Laune für jeden Song gepachtet. Besser kann man die Essenz von Matt And Kim nicht beschreiben. Dabei haben beide ihre musikalischen Wurzeln in unterschiedlichen Gebieten. Kim spielte in der Schulzeit Klarinette und Matt war Bassist in einer Punkband. Im Studium lernten sich beide kennen und gründeten die…

  • Ja, Panik – DMD KIU LIT

    Was der Titel dieser Scheibe bedeutet, weiß vermutlich nicht mal Andreas Specht, der Mann hinter dem Projekt Ja, Panik nicht wirklich – es ist nur so, dass diese wie ein Kürzel aus der Hip-Hop-Welt anmutende Buchstabensuppe auf die falsche Fährte führt: Ja, Panik machen eine Art Songwriter-orientierten, verkopft-philosophischen Indie-Pop. Specht und seine Jungs kommen aus…

  • The Human League – Kreativität ist alles!

    „Credo“ heißt das Album, mit dem sich The Human League nach zehnjähriger Veröffentlichungsabstinenz nun wieder zurückmelden. Es ist ein Werk geworden, auf dem die Band, die zuletzt als reine Live-Band existiert hatte, Altbewährtes und Neues verschmelzen lässt und dabei eine fast schon überraschend gute Figur macht. Zugegeben, potenzielle Evergreens à la „Don’t You Want Me“…

  • Bodi Bill – What?

    Auf ihren beiden ersten Alben „No More Wars“ und „Next Thing“ schafften es die drei Jungs von Bodi Bill immer wieder äußerst gekonnt, sich dem Pop zu entziehen: Zwei hochinteressante Sinnbus-Veröffentlichungen, auf die der Hörer sich aber einlassen musste – die vertrackten Tracks der Berliner waren nicht jedermanns Sache.Auf ihrem dritten Album namens „What?“ verlassen…

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