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  • Kenny Wayne Shepherd – The Traveler

    Es ist vielleicht etwas unfair, schließlich macht Kenny Wayne Shepherd seit weit über 20 Jahren Musik, spielt und spielte mit Größen wie Stephen Stills (bei The Rides) und Neil Young und ist auch wenn erst 41 Jahre jung ein alter Hase. Aber doch muss man immer Eric Clapton und die Black Crowes denken, wenn man…

  • Joan As Police Woman – Joanthology

    Seit mehr als zwei Jahrzehnten fliegt Joan Wasser alias Joan As Police Woman immer ein klein wenig unter dem Radar, tummelte sich im Umfeld ganz Großer wie Jeff Buckley (mit dem sie auch liiert war), Elliott Smith, Antony Hegarty oder Rufus Wainright und fand auf ihren Solowerken im Dunstkreis von Pop, Rock und zuletzt auch…

  • Justin Townes Earle – The Saint Of Lost Causes

    Lange Zeit sah es so aus, als wolle Justin Townes Earle alle Fehler, die sein Vater Steve vorgelebt hatte, wiederholen. Mittlerweile hat er sich eines besseren besonnen – nicht zuletzt aufgrund des Umstandes, dass er mittlerweile eine eigene Familie zu berücksichtigen hat – und kann heutzutage clean und straight, mit mehr Überzeugung und Nachdruck auf…

  • Stray Cats – 40

    Was erwartet man von einer Band, die sich zwar vor 40 Jahren gründete, aber vor einem Vierteljahrhundert das letzten Album veröffentlichte? Nun, sehr wahrscheinlich keine ganz dicke Überraschung in Sachen Sound und Style. Vermutlich eher eine Rückhehr im damaligen Stil. Im Falle der Stray Cats: Stray Cats. Oder erwartet man eigentlich gar nichts mehr? Ist die Sache nicht…

  • Petrol Girls – Cut & Stitch

    Es gibt so Platten, auf die hat man anfangs weniger Lust. Denn sicher, der Vorgänger war, so meint man sich zu erinnern, ganz gut, aber so wirklich hängengeblieben ist da irgendwie nicht mehr viel. Und live? Puh, da waren Petrol Girls anstrengend, zu anstrengend. Jetzt also ein neues Album? Na gut. Also anhören. Und dann:…

  • Irah – Diamond Grid

    Also irgendwie haben es Stine Grøn und Adi Zukanovi (die die dänische E-Pop-Combo Irah ausmachen) mit der Dimensionierung ihrer Projekte: Das nun vorliegende, offizielle Debütalbum „Diamond Grid“ hat gerade mal einen Track mehr als die 2016 veröffentlichte Debut-EP „Into Dimensions“. Egal: Hier wie da üben sich Stine als Vokalistin und Adi als Maitre der Keyboards…

  • Entombed – Live Clandestine

    1991 erschien „Clandestine“ von Entombed. Es war und ist ihr zweites Album. Ein durchaus wegweisendes, ein wichtiges, ein bis heute relevantes. „Verspielter, versierter Death Metal mit begnadeten Gitarrenläufen, eine knackige Produktion, prima Gesang – was will man mehr? Viel besser kann man Death Metal nicht machen“, schrieben zum Beispiel die Experten des Rock Hard damals.…

  • Entombed – Live Clandestine

    1991 erschien „Clandestine“ von Entombed. Es war und ist ihr zweites Album. Ein durchaus wegweisendes, ein wichtiges, ein bis heute relevantes. „Verspielter, versierter Death Metal mit begnadeten Gitarrenläufen, eine knackige Produktion, prima Gesang – was will man mehr? Viel besser kann man Death Metal nicht machen“, schrieben zum Beispiel die Experten des Rock Hard damals.…

  • Maps – Colours. Reflect. Time. Loss.

    Platte der Woche KW 19/2019 Aha – man kann also selbst in einem nicht eben für seine Herzenswärme berüchtigten Genre wie dem New Wave-Pop emotional noch etwas ausrichten – wenn man denn nur alle Beschränkungen beiseite schiebt, sich hemmungslos dem Schönklang des Pop hingibt und lieber mal noch ein paar Engelschöre, hymnische Melodiebögen, Gastvocals oder…

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