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  • Teramaze – Are We Soliders

    1993 gründete sich die Band in Australien, auch aufgrund einer Trennung ist „Are We Soliders“ allerdings das erst sechste Album von Teramaze. Und das kann sich nicht so ganz entscheiden, was es sein möchte. Sicher, irgendwie ist das hier schon Prog und (Power-)Metal, alte Schule, 90er Jahre, große Gefühle, viele Ideen, hallo Pathos. Aber eben…

  • Mattiel – Alles easy!

    Niemand könnte etwa behaupten, dass der Erfolg Mattiel Brown in den Schoß gefallen sei – aber durch eine Reihe glücklicher Fügungen, Zufälle und der Tatsache zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort die richtigen Leute getroffen zu haben, gelang der jungen Dame aus Georgia mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum „Mattiel“ vor einigen Jahren das Kunststück, eine bislang…

  • Calexico / Iron & Wine – Years To Burn

    Kollaborationen als Weg aus der Krise: Wenn die Kreativität nach Jahrzehnten „on the job“ irgendwann verständlicherweise in den Sinkflug geht und auch kommerziell der Zenit erreicht scheint, dann ist ein gemeinsames Projekt mit Künstlern in einer ähnlichen Situation oft für beide ein willkommener Rettungsanker – auch wenn die Musiker dabei oft eher durch monetäre als…

  • Jordan Rakei – Origin

    Auf seinem dritten Album kommt Jordan Rakei sozusagen auf den Punkt. Den Ursprung („Origin“) seiner neuen Songs sieht er in düster/mystischen Dystopien wie „Black Mirror“, „The Handmaid’s Tale“ oder „Twin Peaks“, die Rakei in seinen Lyrics als Backdrop für eine eher pessimistische, isolationistische Zukunftsvision verdichtet. Dabei wird das musikalisch gar nicht so deutlich, denn der…

  • DeWolff – Live & Outta Sight II

    Was Fan möchte… bekommt Fan? In diesem Fall: yo. Pablo van den Poel, Gitarrist von DeWolff, sagt: „Die Fans finden unsere bisherigen Platten sehr gut. Manche meinen aber, dass wir live darüber hinaus etwas ganz Besonderes über die Rampe bringen.“ Und auch deshalb gibt es nur vier Jahre nach „Live & Outta Sight“ einen zweiten…

  • Stef Chura – Midnight

    Platte der Woche KW 23/2019 Nun – zum Glück macht Stef Chura aus den richtigen Gründen Musik: Nämlich um das unergründliche Loch in ihrer kreativen Seele zu ergründen, wie sie das poetisch selbst definiert. Auf dem immer noch relevanten Indie-Lable Saddle Creek schuf sie (in Zusammenarbeit mit Will Toledo von Car Seat Headrest als Co-Songwriter,…

  • The Divine Comedy – Office Politics

    2016 gab es das letzte Lebenszeichen von Neil Hannon. Die letzten Jahre dachte er offensichtlich darüber nach, was er denn mal machen könne, um die Erwartungshaltungen, die er bislang immer so zuverlässig bediente, unterlaufen zu können – und kam dabei auf die Idee, das neue Werk grundsätzlich als E-Pop-Projekt aufzufassen. Natürlich keines, das im Computer…

  • Sinkane – Die Suche nach dem Ich

    Es ist ja fast schon ein Treppenwitz der Geschichte, dass die Interviews zum neuen Album von Ahmed Gallabs Projekt Sinkane ausgerechnet an jenem Tag stattfinden, an dessen Abend Umar al-Bashir, der korrupte, diktatorische Präsident des Sudan, nach 26 Jahren Amtszeit, in denen er das Land in den Ruin getrieben hatte, durch einen Militärputsch seines Amtes…

  • Sacred Paws – Run Around The Sun

    Platte der Woche KW 22/2019 In Zeiten, in denen immer mehr Künstler Musik machen, die zunehmend ähnlicher klingt, gibt es eigentlich nur zwei Wege, um definitiv aufzufallen: Entweder man ist einfach wahnsinnig viel besser als die graue Masse ähnlich inspirierter Musiker, oder man klingt schlicht und ergreifend wohltuend anders. Sacred Paws wollten offenbar auf Nummer…

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