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  • Lisa Hannigan & s t a r g a z e – Live In Dublin

    Kurz gesagt: Eine besondere Überraschung ist die Veröffentlichung dieses Live-Albums von Lisa Hannigan mit dem s t a r g a z e -Orchester unter Andre De Ridder nun wirklich nicht. Jedenfalls nicht für jene Fans der irischen Songwriterin, die die gemeinsamen Auftritte (etwa auf dem Haldern Pop Festival) verfolgt haben. Wie nicht anders zu…

  • Rev Magnetic – Versus Universe

    Erinnert sich noch jemand an Long Fin Killie – jene eigenartige schottische Artrock-Combo, die Mitte der 90er von dem späteren Mogwai-Aficinado Luke Sutherland losgetreten wurde? Nun: Rev Magnetic ist ein neues Projekt von Sutherland und drei gleichgesinnten Musikanten, die hier ihr avantgardistisches Geschick nutzen, um ein Konzeptalbum aufzulegen, in dem die Lebensgeschichte eines fiktionalen weiblichen…

  • Charly Bliss – Young Enough

    Okay. Die Erwartung? War riesig. Weil dieser eine Song, den Charly Bliss vorab veröffentlichten, so riesig war, so riesig ist. „Hard To Believe“, ein Monster von einem Pop-Song, ein Lieblingslied, in Zukunft ein Klassiker. Jetzt kommt das Album… und das wird vielleicht nicht im Ganzen ein Klassiker, ist aber… klasse.Cheesy Indie-Pop könnte man es nennen,…

  • Viagra Boys – Street Worms (Deluxe Edition)

    Die Viagra Boys (oder auch: V**gra Boys) veröffentlichten im vergangenen Jahr ihr Album „Street Worms“ und damit einen wüsten, wilden Brocken zwischen Post und Punk, Hardcore, Rock N Roll und Noise. Wirres Zeug, wunderschöne Lieder und pychedelische Exzesse, produziert von Daniel Fagerström (Skull Defekts, Chronic Heist) und Pelle Gunnerfeldt (Fireside, The Hives) und am Ende eine schlicht spannende…

  • Jesse Mac Cormack – Now

    Ziemlich selbstbewusst wandelt der Kanadier Jesse Mac Cormack auf seinem Debütalbum auf den Spuren von Lenny Kravitz, an dessen Timbre sein Gesang zufällig erinnert und dessen Sinn für zuweilen knackige Refrains und Hooklines und eine leicht größenwahnsinnige Darbietung er zweifelsohne auch besitzt. Nur: Mac Cormack macht das wagemutiger, neugieriger, experimenteller und mit deutlich mehr Punch…

  • Gang Of Four – Happy Now

    Von längeren Pausen abgesehen, inspirieren The Gang Of Four nun auch schon wieder seit ungefähr 40 Jahren ganze Generationen von Musikern, die heutzutage unter dem Label Postpunk reüssieren (zuletzt bekennend Ohmme aus Chicago), das sie mit ihrem Ansatz letztlich selbst begründeten. Während es in den Anfangstagen der Band aus Leeds darum ging, die Musik zu…

  • Craig Finn – I Need A New War

    Nachdem Craig Finn seine Band The Hold Steadys – bis auf unregelmäßige Single-Titel – mehr oder minder an den Nagel gehängt hatte, wurde er offensichtlich allmählich von seinen Ambitionen übermannt – was dazu führte, dass das nun vorliegende, vierte Solo-Werk nicht nur als Konzeptalbum durchgeht, in dem er sich auf eine vielschichtige, facettenreiche Art mit…

  • Rick Springfield – Orchestrating My Life

    Genau die Art von aufgeblasenem Mainstream-Power-Pop, die der in Australien geborene US-Stadienrocker Rick Springfield in den 80ern mit Hits wie „Jessy’s Girl“ mitbegründete, führte letztlich zum schlechten Namen, den die Big-Hair-Popmusik in diesem Jahrzehnt bei ernsthaften Musikfreunden haben sollte. Da käme der Gedanke, wie man dieses Material noch größenwahnsinniger, noch seifenblasiger und mit noch größerer…

  • Nine Shrines – Retribution Therapy

    Mit dem früheren Strangers To Wolves-Sänger Chris Parketny, dem ehemaligen Downplay-Gitarristen Even McKeever, Bassist Devon Voisine und Gitarrist Andrew Baylis von Life On Repeat sowie Drummer Andrew Wetzel, der einst bei Attack Attack! spielte, haben Nine Shrines durchaus erfahrene Musiker in ihren Reihen, zudem hat Dan Korneff das neue Album produziert, der unter anderem My Chemical Romance. All That Remains…

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