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  • Sum41 – Screaming Bloody Murder

    Sum’s Mastermind Deryck Whibley scheint Trennungsschmerz ähnlich wie Ex-Gattin Lavigne vornehmlich über neue Songs zu verarbeiten. Bestes Beispiel, „What Am I To Say“: „How yould you be the better part of me/ When we’re only half of what we used to be today/ Could you see this isn’t what we need/ And I’m leaving all…

  • Compilation – Mad Men – A Musical Companion 1960 – 1965

    „Mad Men“ ist eine fantastische Serie. Es geht um Werbung in den 1960er Jahren. Um das Leben im damaligen Amerika. Um Liebschaften, Tragödien und Politik. Es geht um viele Dinge. Doch wenn etwas kaum eine Rolle spielt, dann ist es Musik. Die gibt es nur im Vorspann und kurz vor Schluss. Dazwischen: nicht. Trotzdem gibt…

  • Cocoon – Der Weg ist das Ziel

    Was macht man, wenn man, in der Auvergne – also mitten in Frankreich – aufwächst? Man träumt vom Meer, denn das ist weit weg. Oder man träumt davon, ein Pop-Star zu werden. Denn das ist genauso weit weg. So gesehen haben Mark Daumail und Morgane Imbeaud bereits mit ihrem zweiten Studio-Album „Where The Oceans End“…

  • Noah And The Whale – Lebensfreude, nächtliche Romantik und das Unerwartete

    Wer an seinem Leben hängt, der möchte sich gar nicht erst ausmalen, wie es sich wohl anfühlen würde, den wahrlich letzten Abend auf Erden zu verbringen. Der Durchschnittsbürger wankt gerne zwischen den ihm zur Verfügung stehenden Optionen und macht beim Thema Entscheidungsfreude eher einen Satz nach hinten statt nach vorne. Noah And The Whale geht…

  • The Naked And Famous – Passive Me, Aggressive You

    „Heeyeaheeyeaheeyeah!“ Diesem Ausruf und dem Song drumherum konnte man sich seit Sommer 2010 eigentlich nicht entziehen. Ob man irgendein Campusradio hörte, sich durch Musik-Blogs klickte, oder im Fernsehen doch mal versehentlich bei VIVA hängen blieb: „Young Blood“, die Hymne auf die Jugend von The Naked And Famous war praktisch überall. Jetzt ist das Album „Passive…

  • Paul Simon – So Beautiful Or So What

    Als Paul Simon Anfang der 80er sein heute legendäres Album „Graceland“ aufnahm, gab es den Begriff „Weltmusik“ noch gar nicht. Damals beschäftigte er eine Gruppe afrikanischer Musikanten, mit denen er zusammen seine Songs einspielte. Diese Erfahrungen verinnerlichte er dermaßen, dass sie ihm zur zweiten Natur wurden. Heutzutage ist daraus eine ganz eigene musikalische Weltsicht geworden.…

  • Noah And The Whale – Last Night On Earth

    Die Inspirationsquellen, die Charlie Fink für das dritte Noah And The Whale-Album auflistet (Tom Waits und Lou Reed), schlagen sich im fertigen Produkt (bis auf ein paar Textreferenzen) gar nicht mal so sehr nieder%3B zeigen aber, dass auch angesagte Wunderkinder nicht im luftleeren Raum agieren. Musikalisch kommt das neue Werk weniger opulent und orgiastisch her…

  • Rise Against – Endgame

    Ihre letzten beiden Alben schafften es bei uns zur „Platte der Woche“. Mit „Endgame“ reißt die kleine Serie. Nicht, weil das Ding schlecht ist. Nur, weil es nicht so großartig wie die Vorgänger ist. Doch weiterhin gilt: Rise Against spielen in einer eigenen Liga.Hardcore trifft Punkrock trifft Popmusik. Die Band schafft es wie keine andere,…

  • Bob Marley & The Wailers – Live Forever

    Das nennt man dann mal historisch. Schließlich hören wir hier Bob Marley bei seinem letzten Konzert. Gegeben am 23. September 1980 in Pittsburgh. Und verdammt noch mal, was der gute Mann da mit seinen Wailers spielt(e), ist schlicht und ergreifend toll. Auch wenn die Show vermutlich nicht groß anders als andere war. Ganz egal, das…

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