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  • A-ha – Ending on a High Note – The Final Concert

    Ende. Aus. Endgültig. A-ha sind Geschichte. Keine weiteren neuen Lieder mehr, keine Hymnen und vor allem keine weiteren Konzerte mehr. Die Norweger mögen nicht mehr. Was willste da machen, nach über 25 Jahren kann man sie ja schon ein bisschen verstehen. Unfassbar schade aber ist es trotzdem. Weil sie einfach zum Besten gehörten, was es…

  • The Low Anthem – Einmal ungewöhnlich aufnehmen und zurück

    Die Vorteile eines richtigen Studios liegen klar auf der Hand. Dennoch scheint der dort spürbare Komfort nicht immer unbedingt das zu sein, was das Musikerherz verlangt oder die Songs hinsichtlich ihrer Umsetzung am meisten benötigen. The Low Anthem haben beim Schreiben der Songs für ihr neues Album „Smart Flesh“ einen kleinen Sinneswandel erfahren und infolgedessen…

  • Yelle – Safari Disco Club

    Dieses zweite Album des französischen Pop-Duos Yelle möchte auf eindrucksvolle Art aufzeigen, dass auch unsere Nachbarn zeitgemäßen Elektropop können. Julie Budet (Yelle) und ihr Partner in Crime Jean-Francois Perrier (aka Grand Marnier) bedienen sich dabei durchaus etablierter Rezepte: Es gibt knackige Disco-Beats, New Wave-Spielzeug, Elektronik, vorsichtige Karabik-Rhythmen und Yelles niedliche Kleinmädchenstimme gerade unterhalb des Nerv-Faktors.…

  • I Blame Coco – The Constant

    Mit einem Vater wie Sting ist es nicht verwunderlich, wenn auch der Nachwuchs sich in der Musik probiert. So geschehen bei seiner Tochter Elliot „Coco“ Sumner mit ihrem Projekt I Blame Coco. Dabei schlägt sie, im Vergleich zu ihm, den Weg des Elektropop ein und folgt bekannten Größen wie La Roux und Little Boots.Die ersten…

  • Phillip Boa And The Voodooclub – Helios / Boaphenia

    Vor fünf Jahren gab es bereits überarbeitete Versionen der ersten drei Majorlabel-Alben des Wegbereiters des deutschen Indierock, nun erscheinen zwei weitere Platten remastered und mit Bonusmaterial versehen. „Helios“ blieb 1991 zwar etwas hinter den hoch gesteckten kommerziellen Erwartungen zurück, markiert aber eigentlich den Höhepunkt der mit „Hair“ und „Hispanola“ eingeleiteten Entwicklung: Selten haben Verschrobenheit und…

  • Queen – Queen I & Queen II

    Queen sind einfach die derbsten. Und das von Anfang an. Neben den Alben „Sheer Heart Attack“, „A Night At The Opera“ und „A Day At The Races“ und werden nun auch die ersten beiden Scheiben „Queen I“ und „Queen II“ neu veröffentlicht. Neu gemastert und als Deluxe Versionen mit Live-Aufnahmen, B-Seiten und Demos als Bonus-Tracks…

  • 10+10 mit: Neon Trees

    Späte 70er, früher 80er Power Pop und New Wave. Soul. Die Energie des Glam und Punk. Das sagen Neon Trees über ihre Einflüsse – und warum sollte man da widersprechen? Das passt perfekt, das beweist das Album „Habits“, das dieser Tage erscheint und das die Amerikaner mit Sicherheit auch hierzulande einiges an Aufmerksamkeit bescheren wird.…

  • Wye Oak – Baltimores unverfälschte Sprösslinge

    Wye Oak sind ihren Namen nach zwar aus einem kräftigen Holz geschnitzt, setzen jedoch, was ihre Musik angeht, keinesfalls auf hölzerne Klänge oder verankern ihre Wurzeln so sehr im Boden, dass die nötige musikalische Bewegungsfreiheit unmöglich erscheint. Das Duo aus Baltimore rüttelt viel lieber an der Baumkrone und damit auch an seinen eigenen Songs, um…

  • Bright Eyes – One For You, One For Me – oder die Einheit des Seins

    Wenn ein Künstler nichts mehr zu sagen hat, ist das meist ein Anzeichen für das Ende seines Schaffens. Obwohl Conor Oberst als Kopf von Bright Eyes bereits auf eine Karriere von mehr als fünfzehn Jahren zurückblicken kann, scheint er noch meilenweit davon entfernt zu sein, an diesen Punkt zu gelangen. Das Gegenteil ist der Fall,…

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