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  • A-ha – Foot Of The Mountain

    Wir verneigen uns vor A-ha! Weil sie es verdient haben. Mehr als viele andere. Denn die drei Norweger sind auch 27 Jahre nach ihrer Gründung und 25 Jahre nach „Take On Me“ noch so was von großartig. Auch auf „Foot Of The Mountain“. Und das hat einen einfachen Grund: Sie klingen wie früher, aber zu…

  • 10+10 mit: Delta Spirit

    Sie waren bereits mit Clap Your Hands Say Yeah oder Cold War Kids unterwegs, traten bei Conan O’Brien auf, reisten gerade erst durch deutsche Clubs und sind aktuell mit The Shins auf US-Tour. Stets im Gepäck haben Delta Spirit dabei ihr schon länger fertiges, aber erst jüngst regulär bei uns veröffentlichtes, ihr erstes richtiges Album…

  • Sportfreunde Stiller – MTV Unplugged In New York

    Die Toten Hosen zeichneten ihr „MTV Unplugged“ im Wiener Burgtheater auf, Die Ärzte zog es in eine Hamburger Schulaula. Sportfreunde Stiller dagegen verschlug es für ihren stromlosen Auftritt nach New York – genauer gesagt, in ihre Version davon, denn anstatt wie einst Nirvana „MTV Unplugged“ in der US-Metropole aufzunehmen, ließ sich das Trio einfach seine…

  • Brett Dennen – Hope For The Hopeless

    Also da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Songwriter wie Brett Dennen gibt es wie Sand am Meer. Zumal er sich einfach auf die großen des Genres beruft und gar nicht erst versucht, irgendetwas Neues zu machen. Allerdings macht er statt dessen alles – wirklich alles – was er tut, richtig und besser…

  • You Me At Six – Take Off Your Colours

    Manches braucht hierzulande etwas länger. Das Debut-Album des englischen Quintetts You Me At Six erschien bereits im Oktober 2008 im Vereinigten Königreich, hat es aber erst jetzt zu uns geschafft. Die Band ist eines von diesen Phänomenen, das vom Kerrang!-Magazin hochgelobt wird (u.a. nominiert als „Best British Band 2008“), und einen Großteil seiner Bekanntheit nicht…

  • The Black Eyed Peas – The E.N.D.

    Was soll man sagen? The Black Eyed Peas wissen, was gute Pop- und Partymusik ist. Das haben sie schon mit ihren letzten, millionenfach verkauften letzten Platten bewiesen, und das zeigen sie auch mit „The E.N.D.“. Denn natürlich spielt die Band trotz vierjähriger Album-Pause nicht plötzlich wieder den HipHop, den die eingefleischten Fans der Vor-Fergie-Phase so…

  • Melody Gardot – My One And Only Thrill

    Was kann man mit einem Namen wie Melody Gardot eigentlich anderes machen, als singen (und vielleicht, wie in diesem Fall, sogar einen Song auf Französisch)? Nun, wahrscheinlich wird die Gute schon jeden Witz gehört haben, der sich aus diesem Umstand ergibt, es ist aber tatsächlich so, dass in diesem Fall Nomen auch Omen ist. Die…

  • Phoenix – „Unsere Musik hat einen doppelten Boden“

    „Wolfgang Amadeus Phoenix“ – ein Titel, der Aufmerksamkeit auf sich zieht, irritiert und vor allem mit seiner geschichtsträchtigen Bedeutsamkeit ein wahrlicher Hingucker ist. Ganz schamlos und kokett spielen die vier Franzosen mit ihm und werfen auf ihrem mittlerweile vierten Album in ebenso federleichter Manier mit Popsongs um sich, deren Charakter hingegen absolut nicht nachahmend, sondern…

  • Dredg – The Pariah, The Parrot, The Delusion

    Was soll man über Dredg groß schreiben? Sie sind einfach so unglaublich gut. Das waren sie bisher – zwei Platten der Wochen sprechen für sich – und das sind sie auch heute. „The Pariah, The Parrot, The Delusion“ ist das nächste Wunderwerk der Kalifornier. Vielleicht sogar ihr bisher größtes.Nach diesen zwei Vorgängern war die Erwartung…

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