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  • The Notwist – The Devil, You + Me

    Platte der Woche KW 19/2008 Das Phänomen aus der oberbayrischen Provinz meldet sich zurück: The Notwist. Kaum einer deutschen Band ist es wohl in 20 Jahren Bandgeschichte gelungen, sich stets neu zu erfinden und doch immer irgendwie geerdet zu sein. Man sollte es einmal ganz klar sagen: Wir haben guten Grund, dieser Band dankbar zu…

  • Disco Ensemble – Magic Recoveries

    Drei lange Jahre ist es jetzt her, dass das finnische Disco Ensemble ihr wundervolles „First Aid Kit“-Album veröffentlichte. Anschließend reiste das Quartett unaufhörlich durch die Welt, beackerte Clubs und Festivals, begeisterte als Headliner und Support und war einfach verdammt fleißig. Erst vor wenigen Wochen waren sie auch wieder bei uns um die Ecke (Gaesteliste.de berichtete…

  • Rogue Wave – Asleep At Heaven’s Gate

    Als wir seinerzeit Zach Rouges Hausgemachtes Solo-Debüt „Out Of The Shadow“ in die Finger bekamen, waren wir entzückt. Großartige Songs, erfrischend verpackt in einer rockigen Mixtur aus erwachsenem Westküsten-Pop mit jeder Menge folkiger Einflüsse. Großartig! Auch das Folgealbum „Descended Like Vultures“, das Rouge Wave als Band im Studio zeigt, konnte wirklich überzeugen. Der Wechsel zu…

  • Portishead – Third

    Platte der Woche KW 18/2008 Ob gewollt oder nicht – es hat schon etwas Gutes, dass das neue Album von Portishead erst jetzt erscheint, und nicht recht zeitnah im Anschluss an „Dummy“ (1994) und „Portishead“ (1997). Denn „Third“ würde wohl nicht so sehr herausstechen und nicht solch ein unglaublich fesselndes und spannendes Album sein. Es…

  • Isobel Campbell & Mark Lanegan – Sunday At Devil Dirt

    Das ist bereits die zweite Zusammenarbeit zwischen Isobel Campbell und Mark Lanegan. Wie bei „Ballad Of The Broken Seas“ war auch hier die Aufgabenteilung die, dass Frau Campbell die Songs schrieb und arrangierte, die dann von Herrn Lanegan vorgetragen werden (wobei sie Background- und Duett-Vocals und einmal Lead-Gesang beisteuerte). Das Konzept des ersten Albums wurde…

  • Guillemots – Red

    Fyfe Dangerfield, den Kopf der international besetzten Schottenkapelle Guillemots einen modernen Phantasievogel nennen zu wollen, wäre wirklich nicht vermessen. Auf dem Guillemots-Debüt „Through The Windowpane“ lebte er seinen persönlichen Wahnsinn noch in tastenden, aber ungestümen Kompositionsversuchen und abenteuerlich atonalen Gesangsorgien aus. Dann jedoch überzeugten er und seine Musiker als wildgewordene, musikalische Naturgewalten auf den Bühnen…

  • The Roots – Rising Down

    Mit „The Seed (2.0)“ haben The Roots einen deftigen Hip Hop-Klassiker geschaffen, der noch heute für volle Tanzflächen und beste Laune sorgt. Und das nicht nur in der Sprechgesang-Szene, sondern auch innerhalb der Gitarren-Fraktion. Diese hat die Band um Ahmir „?uestlove“ Thompson und Tariq „Black Thought“ Trotter auch schon auf einigen Rock N Roll-Festivals zum…

  • The Rolling Stones / Martin Scorsese – Shine A Light

    Fast ist es ja schon ein wenig seltsam, dass in unseren multimedialen Zeiten überhaupt noch ein Soundtrack zu einem Musikfilm auf den Markt kommt – aber bei den Rolling Stones geht es halt vornehmlich tatsächlich noch eher um die Musik als um das Bild (zumal einer der Gründe, warum Martin Scorsese diesen Konzertfilm überhaupt machte,…

  • By Heart – Exit Signs

    Man muss diese Jungs einfach lieb haben. Denn die Geschichte, wie sie ihren Plattenvertag ergatterten, ist eine wunderbare und sollte vielen anderen Bands als Vorbild dienen. By Heart nämlich warteten nicht, bis man sie aus ihrem Proberaum in die großen Hallen zerrt, sondern suchten den Kontakt mit den Leuten. Sie schnappten sich Stromgenerator und Backline…

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