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  • El Perro Del Mar – From The Valley To The Stars

    Wann hat man das letzte Mal Blockflöten und Orgeln in einem Indie-Pop-Song mit zerbrechlichen Stimmen um die Vorherrschaft ringen hören? Wer nach solcherlei charmanten Schelmenstreichen, einer gehörigen Prise Psychedelia und ebensoviel kindlicher Naivität sucht, der sollte sich mit El Perro Del Mar aus Gotheburg beschäftigen. Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich sind Schwedin Sarah Assbring, die…

  • Lil Wayne – Tha Carter III

    Lil Wayne Rap-Superstar? In den Staaten sieht es so aus. Und warum? Weil der Typ es kann. Und weil dieses Album zwar einige Aussetzer hat und sich bestimmt zu vielen Klischees bedient, aber ein größtenteils richtig starkes ist. Denn es hat Hits. Und davon reichlich. Der größte ist sicher das fulminante „Mr. Carter“, das nicht…

  • Martha Wainwright – I Know You’re Married But I’ve Got Feelings Too

    Bei einem Interview erwähnte Martha Wainwright einmal, dass sie es als Schwäche ansehe, nicht in der Lage zu sein, einfache Popsongs schreiben zu können. Wenn man sich dieses zweite Werk der Schwester des Rufus anhört, dann kann man diese Schwäche eigentlich nur als Stärke interpretieren. Denn Martha gelingt es hier, durchaus anspruchsvolle, komplexe Kleinkunstwerke zu…

  • Morten Harket – Letters From Egypt

    Man kennt und liebt Morten Harket als Stimme und Gesicht von A-Ha. Doch die älteren unter uns wissen, dass der Norweger vor 13 Jahren schon mal solo unterwegs war. „Wild Seed“ hieß sein Debüt damals und hätten sich die eigentlich aufgelösten A-Ha 1999 nicht wieder vereint, wäre ein zweites Album schon lange fertig. Doch es…

  • Compilation – Verve Remixed 4

    Verve ist ein Label. Ein Jazzlabel und offensichtlich eine Fundgrube sondergleichen. Anders ist es nicht zu erklären, dass jetzt schon die vierte Compilation erscheint, auf der das Verve-Programm von damals im Sound von heute erscheint. Eine Compilation, die den Charme von damals versprüht, aber trotzdem nicht angestaubt daher kommt. Eine Compilation zum Tanzen, Chillen, Lauschen…

  • Wrongkong – Wrongkong

    Hinter Wrongkong stehen zwei DJs, eine Sängerin und Musiker, die eigentlich Journalisten oder Designer sind. Gemeinsam veröffentlichen sie eine Pop-Platte, die phasenweise tatsächlich verzaubert, in anderen Momenten zum Tanz bittet und die als nahezu komplett schön bezeichnet werden kann.Dabei sind das Cover und die dazugehörigen Promo-Bildchen noch ein wenig düsterer. Hinter der Fassade aber gibt…

  • The Notwist – The Devil, You + Me

    Platte der Woche KW 19/2008 Das Phänomen aus der oberbayrischen Provinz meldet sich zurück: The Notwist. Kaum einer deutschen Band ist es wohl in 20 Jahren Bandgeschichte gelungen, sich stets neu zu erfinden und doch immer irgendwie geerdet zu sein. Man sollte es einmal ganz klar sagen: Wir haben guten Grund, dieser Band dankbar zu…

  • Disco Ensemble – Magic Recoveries

    Drei lange Jahre ist es jetzt her, dass das finnische Disco Ensemble ihr wundervolles „First Aid Kit“-Album veröffentlichte. Anschließend reiste das Quartett unaufhörlich durch die Welt, beackerte Clubs und Festivals, begeisterte als Headliner und Support und war einfach verdammt fleißig. Erst vor wenigen Wochen waren sie auch wieder bei uns um die Ecke (Gaesteliste.de berichtete…

  • Rogue Wave – Asleep At Heaven’s Gate

    Als wir seinerzeit Zach Rouges Hausgemachtes Solo-Debüt „Out Of The Shadow“ in die Finger bekamen, waren wir entzückt. Großartige Songs, erfrischend verpackt in einer rockigen Mixtur aus erwachsenem Westküsten-Pop mit jeder Menge folkiger Einflüsse. Großartig! Auch das Folgealbum „Descended Like Vultures“, das Rouge Wave als Band im Studio zeigt, konnte wirklich überzeugen. Der Wechsel zu…

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