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  • Mac DeMarco – Here Comes The Cowboy

    Mac DeMarco – Here Comes The Cowboy

    Als „Cowboy Record“ bezeichnet der Kanadier Mac DeMarco sein viertes Werk – und das ist im übertragenen Sinne zu verstehen.…

  • Paenda – Evolution II

    Paenda – Evolution II

    Also ehrlich gesagt war die „Evolution I“ – das erste Album der Österreichischen Elektronik-Soundbastlerin Paenda – im Vergleich zum nun…

  • Bear’s Den – So That You Might Hear Me

    Bear’s Den – So That You Might Hear Me

    Es wäre ja durchaus mal interessant zu eruieren, wo Andrew Dale und Kevin Jones besonders erfolgreich sind. Denn der durchgeistigte…

  • Bailen – Thrilled To Be Here

    Bailen – Thrilled To Be Here

    Dass sich das Zwillingspaar Daniel und David Bailen und ihre jüngere Schwester Julia auf ihrem Debütalbum vor allen Dingen von…

  • Mine – Gute Mine

    Mine – Gute Mine

    Es gibt ja nun wirklich so einige Merkmale, die die Berliner Songwriterin, Produzentin, Kreativ-Kollaborateurin, crowdfundende Konzertorganisatorin, DIY-Orchesterleiterin, Impresaria, Gebrauchspoetin, Video-Skripteuse…

  • Norah Jones – Begin Again

    Norah Jones – Begin Again

    „Day Break“, das letzte, reguläre Album von Norah Jones, erschien bereits 2016. Anstatt sich einfach dem üblichen Rhythmus anzupassen und…

  • Andy Black – The Ghost Of Ohio

    Andy Black – The Ghost Of Ohio

    Nun ist es ja nicht so, dass Andy Biersack als Sänger von Black Veil Brides zuletzt wirklich hartes Zeug gemacht…

  • Billie Eilish – When We All Fall Asleep, Where Do We Go?

    Billie Eilish – When We All Fall Asleep, Where Do We Go?

    Auch in den USA kann man also YouTube-Sensations-Pop. Billie Eilish aus Los Angeles gehört zu jener Bewegung junger Künstler(innen), die…

  • Tyler Ramsey – For The Morning

    Tyler Ramsey – For The Morning

    Als ehemaliger Leadgitarrist der Band Of Horses stand der US-Barde Tyler Ramsey zuletzt ja eher für dir ruppig/rauen Elaborate seines…

  • Mac DeMarco – Here Comes The Cowboy

    Als „Cowboy Record“ bezeichnet der Kanadier Mac DeMarco sein viertes Werk – und das ist im übertragenen Sinne zu verstehen. Denn betätigte sich DeMarco bislang eher als Indie-Songwriter, so wandelt er hier auf den Pfaden von JJ Cale, Tony Joe White und ähnlichen Zeitgenossen. Allerdings kann man sich als Zuhörer nicht sicher sein, dass er…

  • Paenda – Evolution II

    Also ehrlich gesagt war die „Evolution I“ – das erste Album der Österreichischen Elektronik-Soundbastlerin Paenda – im Vergleich zum nun vorliegenden zweiten Album „Evolution II“ eine regelrechte Revolution. Denn anders als auf dem Debüt sieht Paenda nun nicht mehr ihr Heil im Antesten aller möglichen Stilrichtungen innerhalb des E-Pop-Settings, sondern in der Perfektion des auf…

  • Bear’s Den – So That You Might Hear Me

    Es wäre ja durchaus mal interessant zu eruieren, wo Andrew Dale und Kevin Jones besonders erfolgreich sind. Denn der durchgeistigte Schwermut, mit dem das Londoner Duo seine Musik auf dem zweiten Longplayer inszeniert, scheint wie zugeschnitten auf das deutsche Gemüt. Nun ja: Die Jungs füllen ja hierzulande auch inzwischen mittelgroße Hallen. Im wesentlichen treiben Andrew…

  • Bailen – Thrilled To Be Here

    Dass sich das Zwillingspaar Daniel und David Bailen und ihre jüngere Schwester Julia auf ihrem Debütalbum vor allen Dingen von der Plattensammlung ihrer Eltern inspiriert sahen, hört man dem Album trotz einiger zeitgemäßer Soundeffekte und obwohl es von Indie-Produzent John Congleton erstaunlich oldschoolmäßig in Szene gesetzt wurde, deutlich an. Stilistisch betont variantenreich im Softrock-Setting mit…

  • Mine – Gute Mine

    Es gibt ja nun wirklich so einige Merkmale, die die Berliner Songwriterin, Produzentin, Kreativ-Kollaborateurin, crowdfundende Konzertorganisatorin, DIY-Orchesterleiterin, Impresaria, Gebrauchspoetin, Video-Skripteuse und Musikmalerin Mine auszeichnet. Neben den zuvor genannten merkwürdigen Berufungs-Bezeichnungen sind das vor allen Dingen ihre Bereitschaft, auf kreativer Ebene scheinbar unvereinbares miteinander zu vereinen und sich dabei mit einer bemerkenswerten Offenheit gar nicht selbst…

  • Norah Jones – Begin Again

    „Day Break“, das letzte, reguläre Album von Norah Jones, erschien bereits 2016. Anstatt sich einfach dem üblichen Rhythmus anzupassen und nach der Tour gleich wieder für ein neues Album ins Studio zu gehen, entschloss sich die Songwriterin für einen etwas anderen Weg, der ihr freilich mehr kreative Möglichkeiten eröffnete. Sie traf sich nämlich ungezwungen und…

  • Andy Black – The Ghost Of Ohio

    Nun ist es ja nicht so, dass Andy Biersack als Sänger von Black Veil Brides zuletzt wirklich hartes Zeug gemacht hat. Als Andy Black drosselt er das Ganze aber nun noch mal ganz erheblich und legt ein ziemlich glattes, weiches, komplett mainstreamiges zweites Solo-Album vor. Passend dazu wählte er wohl auch den Produzenten aus: Neil…

  • Billie Eilish – When We All Fall Asleep, Where Do We Go?

    Auch in den USA kann man also YouTube-Sensations-Pop. Billie Eilish aus Los Angeles gehört zu jener Bewegung junger Künstler(innen), die – abseits der früher üblichen Wege – sozusagen Gebrauchsfertig mit einer riesigen Fangemeinde aufschlagen, lange bevor sie irgendetwas konkretes veröffentlicht haben und den Beruf des A&R-Agenten endgültig vom Jäger zum Sammler umpolen (denn während früher…

  • Tyler Ramsey – For The Morning

    Als ehemaliger Leadgitarrist der Band Of Horses stand der US-Barde Tyler Ramsey zuletzt ja eher für dir ruppig/rauen Elaborate seines Herrchens, Ben Bridwell – gleichwohl er auch am Songwriting der BOH beteiligt war und er seine Solo-Laufbahn immerhin seit 2005 betreibt. Ein Umzug ins rurale Asheville – ein kleiner Ort in den Appalachen North Carolinas…

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