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  • Lucy Rose – No Words Left

    Lucy Rose – No Words Left

    Erst mit ihrem letzten Album „Something’s Changing“ hat die englische Songwriterin Lucy Rose zu ihrer „raison d’être“ gefunden, wie sie…

  • Die Regierung – Was

    Die Regierung – Was

    Die Regierung will’s noch einmal wissen. 23 Jahre ließ die einst in Essen gegründete Band zwischen ihren letzten beiden Platten…

  • Andrew Bird – My Finest Work Yet

    Andrew Bird – My Finest Work Yet

    Tatsächlich übertreibt der Meister nicht, wenn er sein neues Album (wahrscheinlich sogar in selbstironischer Absicht) „My Finest Work Yet“ nennt.…

  • Masha Qrella – Day After Day

    Masha Qrella – Day After Day

    Alles neu bei Masha Qrella: Seit mehr als 20 Jahren ist die Berlinerin einer der hellsten Sterne im hiesigen Indie-Untergrund,…

  • Connie Constance – English Rose

    Connie Constance – English Rose

    Natürlich mag Connie Constance den Song „English Rose“ von The Jam – sonst hätte sie ihn ja nicht als Lead-Single…

  • 10+10 mit: The Japanese House

    10+10 mit: The Japanese House

    Es kann Amber Bain nun wirklich niemand vorwerfen, dass sie ohne Konzept an ihre Karriere herangegangen wäre: Ganze vier EPs…

  • Dagobert – Der Hohepriester

    Dagobert – Der Hohepriester

    Anfang März erschien das neue Dagobert-Album „Welt ohne Zeit“, das wir in unserer Rezension schon durchaus abgefeiert haben. „Jeder Song,…

  • Benjamin Francis Leftwich – Gratitude

    Benjamin Francis Leftwich – Gratitude

    Eigentlich ist Benjamin Francis Leftwich bislang als „ganz normaler“ Singer/Songwriter in Erscheinung getreten, der sein melancholisches Männerschmerz-Material höchstens mal mit…

  • Self Esteem – Compliments Please

    Self Esteem – Compliments Please

    Diejenige, die hier nach Komplimenten fischt, ist niemand anderes als Rebecca Taylor – die eine Hälfte des Sheffielder Indie-Pop-Duos Slow…

  • Lucy Rose – No Words Left

    Erst mit ihrem letzten Album „Something’s Changing“ hat die englische Songwriterin Lucy Rose zu ihrer „raison d’être“ gefunden, wie sie bei den Konzerten der entsprechenden Tour erklärte. Auf der Suche nach einer eigenen musikalischen Stimme ist Lucy nun – nach einigen Versuchen mit verschiedenen Formaten – bei einem akustisch geprägten, kammermusikalisch/jazzigem Setting gelandet, mit dem…

  • Die Regierung – Was

    Die Regierung will’s noch einmal wissen. 23 Jahre ließ die einst in Essen gegründete Band zwischen ihren letzten beiden Platten verstreichen, aber jetzt konnte es Mastermind Tilman Rossmy gar nicht schnell genug gehen. Am liebsten hätte er die insgesamt sechste Studio-LP seiner Band schon im vergangenen Jahr pünktlich zu seinem 60. veröffentlicht – und nur…

  • Andrew Bird – My Finest Work Yet

    Tatsächlich übertreibt der Meister nicht, wenn er sein neues Album (wahrscheinlich sogar in selbstironischer Absicht) „My Finest Work Yet“ nennt. Denn auf seinem 15. Werk treibt Bird seine Kunst in kompositorischer, performerischer, inhaltlicher und natürlich sowie in arrgementstechnischer Hinsicht auf die Spitze und öffnet musikalisch und inhaltlich Türen, die er bislang noch nicht bemühte. Basierend…

  • Masha Qrella – Day After Day

    Alles neu bei Masha Qrella: Seit mehr als 20 Jahren ist die Berlinerin einer der hellsten Sterne im hiesigen Indie-Untergrund, ganz egal, ob anfangs mit Mina, Contriva und NMFarner oder zuletzt mit immer brillanteren Solo-Veröffentlichungen. Bislang schien ihr der eigene Weg stets wichtiger zu sein als die Aussicht auf kommerziellen Erfolg, nun allerdings deutet sich…

  • Connie Constance – English Rose

    Natürlich mag Connie Constance den Song „English Rose“ von The Jam – sonst hätte sie ihn ja nicht als Lead-Single ihres gleichnamigen Debüt-Albums veröffentlicht. Es geht der 23-jährigen Londonerin aber nicht alleine um die zerbrechliche musikalische Note des Songs, sondern um das Thema an sich. Nach eigener Aussage ist es das Ziel Connie Constances, „die…

  • 10+10 mit: The Japanese House

    Es kann Amber Bain nun wirklich niemand vorwerfen, dass sie ohne Konzept an ihre Karriere herangegangen wäre: Ganze vier EPs brachte die 23 Londonerin heraus, bevor sie ihr Debüt-Album „Good At Falling“ mit neuem Material fertigstellte. Das lag unter anderem daran, dass Amber (die ihr Projekt nach einem Haus benannte, in dem sie als Kind…

  • Dagobert – Der Hohepriester

    Anfang März erschien das neue Dagobert-Album „Welt ohne Zeit“, das wir in unserer Rezension schon durchaus abgefeiert haben. „Jeder Song, tatsächlich wirklich jeder Song, ist ziemlich sehr gut“, schrieben wir. „Die poppigeren, die elektronischeren, die 80er beeinflussten und die mit ein bisschen mehr Schlager-Flair – ohne Schlager zu sein, ohne Fuzz und ohne Fuzzi. Und…

  • Benjamin Francis Leftwich – Gratitude

    Eigentlich ist Benjamin Francis Leftwich bislang als „ganz normaler“ Singer/Songwriter in Erscheinung getreten, der sein melancholisches Männerschmerz-Material höchstens mal mit einem gewissen Soulpop-Touch anreicherte, der ansonsten aber bei dem klassischen „Mann mit Gitarre“-Setting blieb. Aber bereits auf der EP „I Am With You“, die im letzten Jahr erschien, kündigten sich Änderungen an, die nun, auf…

  • Self Esteem – Compliments Please

    Diejenige, die hier nach Komplimenten fischt, ist niemand anderes als Rebecca Taylor – die eine Hälfte des Sheffielder Indie-Pop-Duos Slow Club, die hier unter dem Moniker Self Esteem erstmals als Solo-Künstlerin agiert. Im Prinzip setzt dieses Werk musikalisch allerdings nicht an dem letzten, von Matthew E. White produzierten Slow Club-Werk „One Day This Won’t Matter…

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