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  • Beyond The Black – Songs Of Love And Death

    Beyond The Black – Songs Of Love And Death

    Was auch immer mit dieser Band in Zukunft passiert, was auch immer sie abliefert und abliefern darf. Eines wird man…

  • 10+10 mit: Kensington

    10+10 mit: Kensington

    In ihrer Heimat, den Niederlanden, haben Kensington es schon geschafft – Gold-Auszeichnungen hier und da, komplett ausverkauften Tourneen, ein paar…

  • Twin Peaks – Wild Onion

    Twin Peaks – Wild Onion

    Was ist das denn? Ping-Pong-Stereo, hippiemäßige 60s Psychedelia, Power-Pop-Riffs wie sie die Pixies auch nicht besser hinbekommen hätten, allerschönste DIY-Ästhetik,…

  • JD McPherson – Let The Good Times Roll

    JD McPherson – Let The Good Times Roll

    Warum sollte man das Rad neu erfinden, wenn es doch noch so gut rollt (und rockt)? Dachte sich wohl JD…

  • Marilyn Manson – The Pale Emperor

    Marilyn Manson – The Pale Emperor

    Ist Manson noch wichtig? Ist er interessant oder wenigstens noch ein bisschen gut? Sicher nicht, kann nicht sein. Denn hey,…

  • Tennis – Ritual In Repeat

    Tennis – Ritual In Repeat

    Auf ihrem dritten Album loten Alaine Moore und Patrick Riley (die auch miteinander verheiratet sind) insofern neue Aspekte ihres Tuns…

  • Pond – Man It Feels Like Space Again

    Pond – Man It Feels Like Space Again

    Das treffend betitelte sechste Album der australischen Electro-Psychedelic-Supergroup Pond ist ein bemerkenswert abwechslungsreiche musikalische Achterbahnfahrt – nun ja – durch’s…

  • Venom – From The Very Depths

    Venom – From The Very Depths

    Venom sind Cronos und Cronos ist Venom. Und Venom sind 2015 verdammt noch mal großartig. Denn was macht dieses Album…

  • Tove Lo – Queen Of The Clouds

    Tove Lo – Queen Of The Clouds

    Die Schwedin Tove Lo ging mit den Mädels von Icona Pop zur Schule. Über die Icona Pop-Connection geriet sie dann…

  • Beyond The Black – Songs Of Love And Death

    Was auch immer mit dieser Band in Zukunft passiert, was auch immer sie abliefert und abliefern darf. Eines wird man ihr niemals nehmen können: Beyond The Black spielten ihre erste Show direkt in Wacken. Nicht in einer Scheune dort, nicht in einer Garage. Sondern auf dem Festival. DEM Festival. Gut, wenn man einen kennt der…

  • 10+10 mit: Kensington

    In ihrer Heimat, den Niederlanden, haben Kensington es schon geschafft – Gold-Auszeichnungen hier und da, komplett ausverkauften Tourneen, ein paar Awards. Die Jungs aus Utrecht wissen vermutlich selbst nicht so recht, wie ihnen geschieht – das gilt es jetzt über die Grenzen hinaus zu verbreiten, und mit ihren Songs, die sich irgendwo zwischen Kings Of…

  • Twin Peaks – Wild Onion

    Was ist das denn? Ping-Pong-Stereo, hippiemäßige 60s Psychedelia, Power-Pop-Riffs wie sie die Pixies auch nicht besser hinbekommen hätten, allerschönste DIY-Ästhetik, zuweilen genialisch hinkomponierter Garage-Pop, jede Menge jugendlicher Begeisterung und Spielfreude – aber keinerlei Bezug zu David Lynch. Nun ja: Die Band um Frontmann Cadlen Lake James nannte sich Twin Peaks einfach nur deswegen, weil es…

  • JD McPherson – Let The Good Times Roll

    Warum sollte man das Rad neu erfinden, wenn es doch noch so gut rollt (und rockt)? Dachte sich wohl JD McPherson und legt mit „Let The Good Times Roll“ tatsächlich ein lupenreines Rock’n’Roll-Album vor. Nicht in dem Sinne, dass er hier etwa Klassiker covert oder emuliert, sondern indem er die Tugenden des Rock’n’Roll und insbesondere…

  • Marilyn Manson – The Pale Emperor

    Ist Manson noch wichtig? Ist er interessant oder wenigstens noch ein bisschen gut? Sicher nicht, kann nicht sein. Denn hey, wir haben 2015, „The Beautiful People“ marschierten vor fast 20 Jahren, „The Dope Show“ fand im vergangenen Jahrtausend statt und was man zuletzt von Brian Warner zu hören bekam, war jetzt nicht wirklich gut. Also…

  • Tennis – Ritual In Repeat

    Auf ihrem dritten Album loten Alaine Moore und Patrick Riley (die auch miteinander verheiratet sind) insofern neue Aspekte ihres Tuns aus, als dass sie sich gleich mit drei Produzenten zusammen tun: Pat Carney von den Black Keys, Jim Eno von Spoon und Richard Swift, der neben seiner Arbeit bei den Shins ja auch als Songwriter…

  • Pond – Man It Feels Like Space Again

    Das treffend betitelte sechste Album der australischen Electro-Psychedelic-Supergroup Pond ist ein bemerkenswert abwechslungsreiche musikalische Achterbahnfahrt – nun ja – durch’s Weltall geworden. Der Tame Impala-Ableger mit wechselnder Besetzung sorgt ja bereits seit 2008 für Spaß im Weltall – es scheint jedoch, als haben sie erst mit dieser Scheibe zu einem wirklich eigenen Format gefunden. Vielleicht…

  • Venom – From The Very Depths

    Venom sind Cronos und Cronos ist Venom. Und Venom sind 2015 verdammt noch mal großartig. Denn was macht dieses Album Spaß und was hat es vor allem für einen Dampf, eine Kraft, eine Leidenschaft. Alte Säcke? Nicht bei Venom, nicht mit Cronos. „From The Very Depth“ – schon jetzt eine der positivsten Überraschungen 2015.Das Intro?…

  • Tove Lo – Queen Of The Clouds

    Die Schwedin Tove Lo ging mit den Mädels von Icona Pop zur Schule. Über die Icona Pop-Connection geriet sie dann an Produzent Max Martin, der – neben Icona Pop – z.B. auch für Girls Aloud tätig war. Man kann sich also ungefähr ausmalen, in welche Richtung das nun vorliegende Debüt-Album von Tove Lo geht. Da…

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