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  • Black Yaya – Black Yaya

    Black Yaya ist zum Glück weder ein Clown des Todes noch ein Kultvorsitzender (wie das Covermotiv seines Debütalbums glauben machen könnte), sondern „nur“ David Ivar. Mit seiner Band Herman Düne hatte der Mann zuletzt alles erreicht, was man mit einer Band erreichen kann, die sich konsequent allen Verlockungen des Business, des Mainstream und der Konformität…

  • Cat’s Eyes – The Duke Of Burgundy

    Ihren ersten Auftritt hatten Rachel Zeffira und Faris Badwan (The Horrors) dem Vernehmen nach bei einer Messe im Petersdom. Insofern ist es also erklärlich, dass sich auf ihrem neuesten Album (das der Soundtrack zu Peter Stricklands neuem Spielfilm „The Duke Of Burgundy“ ist) mit „Black Madonna“ ein waschechtes, stilgerecht durchkomponiertes Chor-Oratorium befindet. Das bleibt aber…

  • 36 Crazyfists – Time And Trauma

    Metalcore? War früher. Cross-Over? War noch davor. Heute sind 36 Crazyfists eine Rockband. Eine Metalband auch. Außerdem machen sie fünf Jahren nach ihrem letzten Album auch ein bisschen auf Alternative. Und sie bewegen sich damit in teuflischer Umgebung. Zwischen Nickelback, Alice In Chains, Deftones, Killswitch Engage, Papa Roach und Disturbed nämlich. Unter anderem. Klingt schlimm,…

  • Marika Hackman – We Slept At Last

    Die Londonerin Marika Hackman war bislang tastend auf der Suche nach sich selbst. Bzw. einem geeigneten musikalischen Format. Auf diversen selbst verlegten Tonträgern machte sie zunächst in ihrer Heimat und dann – dank diverser Support Touren z.B. mit Laura Marling – auch bei uns auf sich aufmerksam. „We Slept At Last“ ist Marikas offizielles Debütalbum…

  • Bob Marley & The Wailers – Easy Skanking In Boston ’78

    Vor wenigen Tagen, genauer gesagt am 5. Februar 2015, wäre Bob Marley 70 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass wird in diesem Jahr neben diesem Päckchen noch eine Menge mehr von Marley veröffentlicht werden. Von raren und unveröffentlichten Aufnahmen und von Deluxe-Editionen seiner Alben ist die Rede. Wir sind gespannt. Und genießen bis dahin: „Easy…

  • Beyond The Black – Songs Of Love And Death

    Was auch immer mit dieser Band in Zukunft passiert, was auch immer sie abliefert und abliefern darf. Eines wird man ihr niemals nehmen können: Beyond The Black spielten ihre erste Show direkt in Wacken. Nicht in einer Scheune dort, nicht in einer Garage. Sondern auf dem Festival. DEM Festival. Gut, wenn man einen kennt der…

  • 10+10 mit: Kensington

    In ihrer Heimat, den Niederlanden, haben Kensington es schon geschafft – Gold-Auszeichnungen hier und da, komplett ausverkauften Tourneen, ein paar Awards. Die Jungs aus Utrecht wissen vermutlich selbst nicht so recht, wie ihnen geschieht – das gilt es jetzt über die Grenzen hinaus zu verbreiten, und mit ihren Songs, die sich irgendwo zwischen Kings Of…

  • Twin Peaks – Wild Onion

    Was ist das denn? Ping-Pong-Stereo, hippiemäßige 60s Psychedelia, Power-Pop-Riffs wie sie die Pixies auch nicht besser hinbekommen hätten, allerschönste DIY-Ästhetik, zuweilen genialisch hinkomponierter Garage-Pop, jede Menge jugendlicher Begeisterung und Spielfreude – aber keinerlei Bezug zu David Lynch. Nun ja: Die Band um Frontmann Cadlen Lake James nannte sich Twin Peaks einfach nur deswegen, weil es…

  • JD McPherson – Let The Good Times Roll

    Warum sollte man das Rad neu erfinden, wenn es doch noch so gut rollt (und rockt)? Dachte sich wohl JD McPherson und legt mit „Let The Good Times Roll“ tatsächlich ein lupenreines Rock’n’Roll-Album vor. Nicht in dem Sinne, dass er hier etwa Klassiker covert oder emuliert, sondern indem er die Tugenden des Rock’n’Roll und insbesondere…

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