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  • Nightmares On Wax vs. Adrian Sherwood – In A Space Outta Dub

    Nightmares On Wax vs. Adrian Sherwood – In A Space Outta Dub

    Auch schon wieder zwei Jahrzehnte ist es her, dass der britische Downbeat-Maestro George Evelyn alias Nightmares On Wax das Album…

  • Rantanplan – Geschwedet

    Rantanplan – Geschwedet

    Die schon wieder? Die schon wieder. Und das ist natürlich auch gut so. Denn wie auch ihr Irgendwie-Best-Of „Blast Off…

  • deathcrash – Somersaults

    deathcrash – Somersaults

    Platte der Woche KW 09/2026 In der Vergangenheit begeisterten deathcrash mit ihrer Vorliebe dafür, Welten zu erschaffen, nur um sie…

  • Mitski – Nothing’s About To Happen To Me

    Mitski – Nothing’s About To Happen To Me

    Spätestens seit Mitski Miyawaki vor zehn Jahren mit ihrem Durchbruchsalbum „Puberty 2“ den bis dahin eingeschlagenen Weg als abrasive Indie-Queen…

  • Deadletter – Existence Is Bliss

    Deadletter – Existence Is Bliss

    Deadletter haben die Zukunft fest im Blick. Auf ihrem nun erscheinenden zweiten Album, „Existence Is Bliss“, nutzt das ursprünglich aus…

  • Archive – Glass Minds

    Archive – Glass Minds

    Andere träumen davon. Wünschen es sich. Würden es so gerne schaffen. Archive schaffen es. Und das regelmäßig. Regelmäßig überraschen sie,…

  • Buck Meek – The Mirror

    Buck Meek – The Mirror

    Es gibt Platten, da weiß man bereits nach wenigen Takten: Das wird richtig gut. „The Mirror“, das vierte Solowerk von…

  • The Busters – Calling

    The Busters – Calling

    Nein. Glaubst du nicht. Klingt nicht so. Gar nicht. In keinem Moment. Niemals klingt „Calling“ nach einer Ska-Band, die im…

  • Melonball – Take Care

    Melonball – Take Care

    Sie machen es uns leicht, sie zu mögen. Mit ganz viel Energie und noch mehr Enthusiasmus. Und mit ganz, ganz…

  • Nightmares On Wax vs. Adrian Sherwood – In A Space Outta Dub

    Auch schon wieder zwei Jahrzehnte ist es her, dass der britische Downbeat-Maestro George Evelyn alias Nightmares On Wax das Album „In A Space Outta Sound“ veröffentlicht hat, auf dem er jamaikanische Einflüsse bruchlos mit Soul, Jazz und Hip-Hop zusammenfließen ließ und nicht zuletzt mit seinem goldenen Händchen für unvergessliche Samples begeisterte. Das gelang ihm vielleicht nie…

  • Rantanplan – Geschwedet

    Die schon wieder? Die schon wieder. Und das ist natürlich auch gut so. Denn wie auch ihr Irgendwie-Best-Of „Blast Off New York“, das erst im vergangenen September erschien, macht auch „Geschwedet“ eine Menge Spaß und ist richtig gut. Auch wenn es wieder keine neuen Song der Hamburger Ska-Punker gibt. Sie beginnen mit einer fabulösen hektischen-schnellen…

  • deathcrash – Somersaults

    Platte der Woche KW 09/2026 In der Vergangenheit begeisterten deathcrash mit ihrer Vorliebe dafür, Welten zu erschaffen, nur um sie dann sofort wieder einzureißen. Mit seinem Wechselspiel aus Licht und Schatten, laut und leise, sanft und wuchtig heftete sich das britische Slowcore-Quartett auf seinen ersten beiden Alben „Return“ (2022) und „Less“ (2023) an die Fersen…

  • Mitski – Nothing’s About To Happen To Me

    Spätestens seit Mitski Miyawaki vor zehn Jahren mit ihrem Durchbruchsalbum „Puberty 2“ den bis dahin eingeschlagenen Weg als abrasive Indie-Queen aufgab und sich mit der Hinzunahme elektronischer Instrumente und einer bewussten Konzentration auf die harmonischen und melodischen Aspekte ihres Tuns auch einer größeren Öffentlichkeit gegenüber zugänglich zeigte, wurde deutlich, dass sich die Gute nicht auf…

  • Deadletter – Existence Is Bliss

    Deadletter haben die Zukunft fest im Blick. Auf ihrem nun erscheinenden zweiten Album, „Existence Is Bliss“, nutzt das ursprünglich aus Yorkshire stammende Sextett sein an dieser Stelle zur Platte der Woche gekürtes Debütalbum „Hysterical Strength“ aus dem Jahre 2024 als Sprungbrett, um seine Musik an der Schnittstelle von Alternative Rock und Art-Rock ohne Gedanken an…

  • Archive – Glass Minds

    Andere träumen davon. Wünschen es sich. Würden es so gerne schaffen. Archive schaffen es. Und das regelmäßig. Regelmäßig überraschen sie, ohne sich dabei selbst zu zerstören. Sie begeistern und sie berühren, sie entwickeln sich und ihre Kunst und ihre Kreativität. Sie bleiben relevant und sie bleiben: einzigartig. Dass man damit immer mal wieder manchen Menschen…

  • Buck Meek – The Mirror

    Es gibt Platten, da weiß man bereits nach wenigen Takten: Das wird richtig gut. „The Mirror“, das vierte Solowerk von Big-Thief-Gitarrist Buck Meek, ist eine solche Platte. Der Opener „Gasoline“ ist nicht nur der mit Abstand beste Song, den der amerikanische Troubadour jemals geschrieben hat, die elektrisierende Nummer katapultiert die Hörerinnen und Hörer auch gleich…

  • The Busters – Calling

    Nein. Glaubst du nicht. Klingt nicht so. Gar nicht. In keinem Moment. Niemals klingt „Calling“ nach einer Ska-Band, die im kommenden Jahr ihren 40. Geburtstag feiert. Das hier ist fresher Ska-Punk as fuck. Also manchmal. Manchmal auch Ska oder Rockmusik oder poppiges Zeug. Aber The Busters? Ja. Tatsächlich. Ein Song wie “Your Name” ist kurz…

  • Melonball – Take Care

    Sie machen es uns leicht, sie zu mögen. Mit ganz viel Energie und noch mehr Enthusiasmus. Und mit ganz, ganz tollen Songs. Tolle Platte. Made in Nürnberg. Made by Melonball und damit Sängerin Oli und ihren vier Musikanten. Gemeinsam zocken sie hier druckvollen, schnellen und sehr, sehr melodischen Skatepunk – und immer mal wieder auch…

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