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  • The Funk League – Funky As Usual

    Hinter The Funk League stecken die französischen DJs Hugo „Jackson“ Jazz und Soulbrother Suspect, die ihren Hörern mit diesem Album und zusammen mit recht illustren Gästen – Afrika Bambaataa, Diamond D, Large Professor, Gift Of Gab von Blackalicious, Sadat X von Brand Nubian, Abdominal, Speech Defect, Andy C von Ugly Duckling, Joyous Juice oder Kylie…

  • Mount Washington – Mount Washington

    Mount Washington (früher einfach Washington) sind schon eine seltsame Truppe. Begonnen hatte die Truppe im Prinzip als typische Skandinamericana-Band mit klassischem Melancholie-Faktor, aber ohne großen Identitäts-Drang. Dann kamen die Live-Konzerte, auf denen die Band in unerwartet spielfreudiger Manier mit Sturm und Drang überzeugte. Es folgte die CD „Rouge Noir“, bei der dieses Prinzip – ergänzt…

  • The Soul Session – One

    Man muss diese Platte vielleicht nicht unbedingt mögen oder gar lieben. Aber muss den Menschen dahinter respektieren und irgendwie cool finden. Der heißt Ralph Kiefer, ist Komponist, Pianist und hat hier das Zepter fest in der Hand. Zusammen mit unter anderem De-Phazz Sänger Karl Frierson, der Sängerin Bajka und dem Rapper Declaime spielt er sich…

  • The Big Pink – Future This

    The Big Pink, das sind grob gefasst 80er Jahre Synth-Hymnen. Hall en masse, Psychedelic-Klangwelten und Stimmverzerrung ziehen sich auch durch den zweiten Longplayer des jungen Duos. Was anno dazumal sicher Stadionfüller-Potential gehabt hätte, kommt heute antiquierter daher, als vermutlich beabsichtigt. Auch in Anbetracht der Prise „Future“.An der Handschrift hat sich also nicht viel geändert. Das…

  • Penelope Houston – On Market Street

    Gewissermaßen ist dies ein Comeback-Album für Penelope Houston, auch wenn die nie so richtig weg war. Aber nach ihrem 2004er Album „Pale Green Girl“ gab es eine Phase großer persönlicher Unruhe und zunächst eine Reunion der Avengers. Erst jetzt fand Penelope Zeit, das seither entstandene Material in Form zu bringen. Mit dabei ist wieder ihr…

  • Ólafur Arnalds – Living Room Songs

    Ólafur Arnalds ist ein begnadeter Isländischer Melancholiker. Bis dahin ist das noch keine Leistung, denn irgendwo sind alle Isländer begnadete Melancholiker. Arnalds hat die Sache allerdings zu einer ästhetisch hochwertigen Kunstform erhoben, die er auf jeder Veröffentlichung sorgsam pflegt und ausweitet. So auch hier. Die hier versammelten „Living Room Songs“ entstanden im Rahmen eines Projektes,…

  • This Love Is Deadly – This Love Is Deadly

    Deutschland, deine Labels. Was gibt es da doch für Perlen. Wir müssen hier nicht alle aufzählen, sicher ist nur, dass Nois-O-Lution in der Reihe der guten ganz weit oben steht. Da ist es keine ganz große Überraschung, dass auch die neueste Veröffentlichung der Berliner Indie-Institution in die gut sortierte Sammlung gehört.Hinter This Love Is Deadly…

  • Woven Hand – Black Of The Ink

    Um es gleich zu sagen: Das hier ist nur etwas für die gutbetuchten, beinharten Fans von David Eugene Edwards. Denn hier geht es weniger um die neue CD (obwohl die sechs neuen, akustischen Tracks nicht von schlechten Eltern sind), sondern um das zugrunde liegende Songbook, das die Texte des Meisters zum Nachlesen in ansprechend illustrierter…

  • Michy Reincke – Der Name kommt mir nicht bekannt vor

    Das Problem von Michy Reincke könnte sein, dass er schlicht doppelt so alt ist wie die Cluesos und Bendzkos unserer Tage – obwohl die eigentlich nichts anderes machen als Reincke seit ca. 30 Jahren: Angenehm temperierten Deutschpop ohne doppelten Boden. „Könnte sein“ deshalb, weil Reincke selbst sagt, dass es nur einen schmalen Grat zwischen „Coolness…

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