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  • Niels Frevert – Zettel auf dem Boden

    Niels Frevert – Zettel auf dem Boden

    Bislang fiel Niels Frevert vor allen Dingen durch seine phantasievollen Texte zwischen lyrischer Verspieltheit und der verblüffend umgangssprachlich formatierter Gebrauchsphilosophie…

  • Tom Waits – Bad As Me

    Tom Waits – Bad As Me

    Das ist nun Tom Waits‘ zwanzigstes Studioalbum – und wenn überhaupt, dann hat er die längere Zeit seit seinem letzten…

  • Muriel Zoe – Birds & Dragons

    Muriel Zoe – Birds & Dragons

    Besonders aufdringlich kommt Muriel Zoe auf ihrem vierten Werk wahrlich nicht daher. Ganz im Gegenteil: Es scheint geradezu so, als…

  • The Dø – Both Ways Open Jaws

    The Dø – Both Ways Open Jaws

    Das wahrscheinlich nach wie vor einzige französisch/finnische Duo The Dø gehört zu der Kategorie „nickelige kleine Musik-Anarchisten“. Das, was Dan…

  • Stiv Cantarelli – Innerstate

    Stiv Cantarelli – Innerstate

    Stiv Cantarelli ist der Frontmann der italienischen Alt-Country Bands Satellite Inn und Gold Rust sowie ein langjähriger Freund und Wegbegleiter…

  • Lauscher – Auf der Pirsch

    Lauscher – Auf der Pirsch

    So ganz ernst gemeint kann das nicht sein, was Christine Walterscheid und Dominique Täger alias Lauscher da machen. Ganz so,…

  • M83 – Hurry Up, We’re Dreaming

    M83 – Hurry Up, We’re Dreaming

    Platte der Woche KW 42/2011 Im Vorfeld der Veröffentlichung beschrieb Anthony Gonzalez alias M83 sein fünftes Album als „very, very,…

  • Driver Drive Faster – Open House

    Driver Drive Faster – Open House

    Neun Monate brauchten Driver Drive Faster aus Manchester, um die Songs dieses beeindruckend vielseitigen Debütalbums zu editieren, zu definieren und…

  • Walkabouts – Travels In The Dustland

    Walkabouts – Travels In The Dustland

    Über die Walkabouts noch etwas sagen zu wollen, hieße Eulen nach Seattle zu tragen. Und bösartig gesagt, könnte man auch…

  • Niels Frevert – Zettel auf dem Boden

    Bislang fiel Niels Frevert vor allen Dingen durch seine phantasievollen Texte zwischen lyrischer Verspieltheit und der verblüffend umgangssprachlich formatierter Gebrauchsphilosophie auf. An denen feilt er auch gerne mal etwas länger herum, so dass eine Pause von drei Jahren zwischen den Veröffentlichungen nicht ungewöhnlich ist. Das Warten hat sich indes ziemlich gelohnt, denn auf dem neuen…

  • Tom Waits – Bad As Me

    Das ist nun Tom Waits‘ zwanzigstes Studioalbum – und wenn überhaupt, dann hat er die längere Zeit seit seinem letzten Werk dazu genutzt, jünger zu werden. Jedenfalls geht der Mann, der zwischenzeitlich die 60 überschritten hat, mit einer ungestümen, jugendlichen Frische ans Werk. Die 14 Songs sind alle überschaubar lang und zuweilen hält sich der…

  • Muriel Zoe – Birds & Dragons

    Besonders aufdringlich kommt Muriel Zoe auf ihrem vierten Werk wahrlich nicht daher. Ganz im Gegenteil: Es scheint geradezu so, als wolle sie sich mit besonders zurückhaltenden Tönen ins Bewusstsein singen. Das könnte klappen, denn die heitere Gelassenheit als Grundtendenz liegt der Frau, die zunächst in die Jazz-Richtung wanderte, auch im Songwriter-Genre. Und dieses bedient sie…

  • The Dø – Both Ways Open Jaws

    Das wahrscheinlich nach wie vor einzige französisch/finnische Duo The Dø gehört zu der Kategorie „nickelige kleine Musik-Anarchisten“. Das, was Dan (D) und Olivia (Ø) hier auf dem zweiten Werk zusammenschrauben (bzw. -klauben), ist quirliger, angeschrägter Indieopop ohne Respekt vor irgendetwas. Was die Wahl ihrer Mittel betrifft, sind sie dabei nicht zimperlich. Es geht los mit…

  • Stiv Cantarelli – Innerstate

    Stiv Cantarelli ist der Frontmann der italienischen Alt-Country Bands Satellite Inn und Gold Rust sowie ein langjähriger Freund und Wegbegleiter von Richmond Fontaine. Was mag also alles schief gelaufen sein, dass dieses sein Solo-Debüt auf so groteske Weise scheitern konnte? Es liegt jedenfalls nicht an Cantarellis Fähigkeiten als Songwriter. Seine Stücke kommen allesamt kompetent rüber,…

  • Lauscher – Auf der Pirsch

    So ganz ernst gemeint kann das nicht sein, was Christine Walterscheid und Dominique Täger alias Lauscher da machen. Ganz so, als habe es die letzten 40 Jahre nicht gegeben, arbeitet sich das Duo (mit Gästen) durch ein Programm derben Müsli Folks (bzw. Folklore), wie es sie in den 70ern genauso gegeben haben könnte. Da schieben…

  • M83 – Hurry Up, We’re Dreaming

    Platte der Woche KW 42/2011 Im Vorfeld der Veröffentlichung beschrieb Anthony Gonzalez alias M83 sein fünftes Album als „very, very, very epic“. Was sollte man davon halten, waren doch die Vorgänger bereits alles andere als kleinlaut gewesen? Durch die Single „Midnight City“ konnte man schon ungefähr ahnen, in welche Richtung die Reise gehen sollte. Nun…

  • Driver Drive Faster – Open House

    Neun Monate brauchten Driver Drive Faster aus Manchester, um die Songs dieses beeindruckend vielseitigen Debütalbums zu editieren, zu definieren und abzumischen. Und so hört es sich denn auch an. Jeder Song steht als Gesamtkunstwerk für sich und keiner klingt wie der andere. Es finden sich nervöse Prog-Rock-Stolpereien ebenso wie beatlesque Pop-Momente. Zwischen diesen beiden Extremen…

  • Walkabouts – Travels In The Dustland

    Über die Walkabouts noch etwas sagen zu wollen, hieße Eulen nach Seattle zu tragen. Und bösartig gesagt, könnte man auch sagen, dass dieses neue Werk in etwa auch so klingt. Denn nach dem schroffen Rock-Album „Acetylene“ kehren Chris Eckman & Co. hier wieder zu den Wurzeln zurück. Zumindest musikalisch, denn inhaltlich hat sich der Meister…

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