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  • The Fall – Your Future Our Clutter

    „They are always different%3B they are always the same.“ Das sagte einst John Peel über seine erklärte Lieblingsband. Mit „Your Future Our Clutter“ beweisen der inzwischen 53-jährige Chef-Nörgler Mark E. Smith und seine Mitstreiter einmal mehr, wie wahr diese Aussage war und ist. Die neue Platte reiht sich nahtlos in die lange Liste qualitativ hochwertiger…

  • Nell Bryden – What Does It Take?

    Eigentlich reichte es vollkommen aus, wenn die gebürtige New Yorkerin Nell Bryden ihr abenteuerliches Leben vertonen würde. Als Tochter klassisch ausgebildeter Musiker begleitete sie diese auf Tour durch Südamerika, verbrachte ein Jahr in Australien, nahm eine erste Scheibe in Nashville auf, tourte dann als Songwriterin mehrmals durch Irland, begann eine zweite Scheibe in New Orleans,…

  • Chuck Prophet – Dreaming Waylon’s Dream

    Chuck Prophet ist nicht nur einfach ein Musikus, sondern auch ein ganz normaler Fan. Bei jeder sich bietender Gelegenheit zitiert der Meister aus Musik, Literatur und Film. Chuck Prophet kennt sich halt aus mit dem, was er tut. Unter anderem ließ er sich zu der Aussage hinreißen, er könne Waylon Jennings Album „Dreaming My Dream“…

  • Unbunny – Moon Food

    Moon Food – ist das nicht genau genommen Käse, weil der Mond doch bekanntlich aus Käse gemacht ist? Vielleicht. Genau kann man das nicht wissen, weil Jarid Del Rio ein unberechenbarer Kauz ist, der zwischen seinen lebensspezifischen Eskapaden (Waldschrat in New England, Gefängnis-Insasse, Raumpfleger in Seattle) nur gelegentlich Zeit findet, ein paar neue Songs aufzunehmen.…

  • The Picturebooks – Der Preis ist heiß

    Vor wenigen Tagen erschien mit „Artificial Tears“ das neue Album von The Picturebooks. Und was für eines. Der Zweitling des Trios wurde zu unserer Platte der Woche, auch andere Medien feierten das gute Stück euphorisch ab. Komplett nachvollziehbar, denn zum Glück nämlich wurde es nicht der befürchtete Schnellschuss, mit dem man rechnen musste. Das Debüt…

  • We Have Band – WHB

    Eine schöne Feststellung ist das. Wenn das Trio aus London sich als We Have Band vorstellt, dann ist das mit Sicherheit eine Aussage, die man getrost für voll nehmen kann. Heutzutage nennt sich vieles Band, was eigentlich keine ist, aber was einem hier auf „WHB“ erwartet, stammt ohne Zweifel von einem Dreiergespann, dessen Songs angenehm…

  • Dirtmusic – BKO

    Es hatte schon was von den Supergroups der 70s, als sich Chris Eckman, Hugo Race und Chris Brokaw (die sich bis dahin gar nicht kannten) eher aus einer Laune hinaus zu einem gemeinsamen Projekt namens Dirtmusic zusammenfanden. So klangen die ersten Versuche dann auch noch ein wenig spröde: Da trugen die drei ihre eigenen Songs…

  • Bonnie Prince Billy & The Cairo Gang – The Wonder Show Of The World

    Nun gut – die Cairo Gang ist im wesentlichen Will Oldhams Kumpel Emmett Kelly, mit dem er schon seit einiger Zeit zusammenarbeitet – und sehr viel mehr als diverse Gitarren und Gesang gibt es auf dem neuen Werk auch nicht zu hören. Allerdings ist das auch kein reines Bonnie Solo-Werk%3B insofern geht der Name schon…

  • The Rodeo – Music Maelström

    The Rodeo ist eigentlich nur ein Anagramm des Namens Dorothée, der nun mal derjenige der Französin ist, die sich hier The Rodeo nennt. Die Country-Anmutung, die das Ganze mit sich führt, geht dabei ein wenig zu weit – auch wenn The Rodeo im Prinzip mit Americana-Versatzstücken arbeitet. Aber es gibt da mehr: Flöten zum Beispiel,…

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