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  • Keith Richards – Crosseyed Heart

    Keith Richards – Crosseyed Heart

    „Sehe ich etwa aus, als wüsste ich, wo die Quelle der ewigen Jugend ist?”, fragte Keith Richards im letzten Johnny…

  • Queen – Innuendo

    Queen – Innuendo

    Früher waren sie besser? Von wegen. Queen blieben bis zum Ende grandios, bis zum letzten Album, bis zum letzten Song.…

  • 10+10 mit: Rogers

    10+10 mit: Rogers

    Schon im Juni veröffentlichten Rogers ihr tolles „Nichts zu verlieren“-Album, jetzt gehen sie mit unter anderem The Bones auf Tour.…

  • Baio – „Ich bin eher ein Nebendarsteller“

    Baio – „Ich bin eher ein Nebendarsteller“

    Wenn Mitglieder erfolgreicher Bands zum Soloflug ansetzen und auch abseits der Gruppenerfahrung ihrer künstlerischen Erfüllung nacheilen, rümpft so mancher angesichts…

  • Atreyu – Long Live

    Atreyu – Long Live

    Sechs Jahre haben sie pausiert. Jetzt sind Atreyu wieder da. Und wie! Klingt abgedroschen, ist aber so. Die Metalcore-Veteranen haben…

  • The Bones – Flash The Leather

    The Bones – Flash The Leather

    Nix Neues bei The Bones. Und das gleich 17 Mal. Auch auf ihrem neuen Album hauen uns die Schweden ihre…

  • Robert DeLong – In The Cards

    Robert DeLong – In The Cards

    Der in Kalifornien ansässige Robert DeLong wird gerne als One Man Band bezeichnet – insbesondere seit der Mann, während er…

  • Chris Cornell – Higher Truth

    Chris Cornell – Higher Truth

    Eben noch erschien die Neufassung von seinem Debüt „Euphoria Mourning“, jetzt schiebt Chris Cornell sein viertes Solo-Album nach. Und das…

  • Hecta – The Diet

    Hecta – The Diet

    Also da muss man als Zuhörer und Fan auch erst mal sein Hirn drum winden: Kurt Wagner, Ryan Norris und…

  • Keith Richards – Crosseyed Heart

    „Sehe ich etwa aus, als wüsste ich, wo die Quelle der ewigen Jugend ist?”, fragte Keith Richards im letzten Johnny Depp-Piratenfilm eher rhetorisch. Es ist dann natürlich auch nicht die Frage, ob der alte Stoner (pardon our puns) auf seinem dritten Solo-Album besonders hip und jugendlich klingen wollte. Er gibt sich aber auch nicht damit…

  • Queen – Innuendo

    Früher waren sie besser? Von wegen. Queen blieben bis zum Ende grandios, bis zum letzten Album, bis zum letzten Song. Das trotz „Made In Heaven“ irgendwie letzte Album heißt „Innuendo“ und erschien 1991, wenige Monate vor dem Tod von Freddie Mercury. Und das ist bis heute atemberaubend fantastisch. Alleine der Titeltrack, der aus gefühlt drei…

  • 10+10 mit: Rogers

    Schon im Juni veröffentlichten Rogers ihr tolles „Nichts zu verlieren“-Album, jetzt gehen sie mit unter anderem The Bones auf Tour. Bassist Artur Freund freut sich drauf: „Das Bandpaket verspricht auch abseits der Bühne sehr viel Spaß und gute Gesellschaft: 4 Promille und Electric Overdrive kennen wir schon länger persönlich, die Bones werden wir dann am…

  • Baio – „Ich bin eher ein Nebendarsteller“

    Wenn Mitglieder erfolgreicher Bands zum Soloflug ansetzen und auch abseits der Gruppenerfahrung ihrer künstlerischen Erfüllung nacheilen, rümpft so mancher angesichts dieser Vorstellung nicht selten die Nase. Warum auch zur Einzeldisziplin antreten, wo doch im warmen Band-Nest alles in bester Ordnung scheint? Chris Baio, der hauptberuflich bei Vampire Weekend die Basssaiten schnurren lässt, hat das Experiment…

  • Atreyu – Long Live

    Sechs Jahre haben sie pausiert. Jetzt sind Atreyu wieder da. Und wie! Klingt abgedroschen, ist aber so. Die Metalcore-Veteranen haben mit „Long Live“ ein eindrucksvoll großartiges neues Album gemacht, das jeden Fan von früher begeistern dürfte und das auch die Generation Jetzt zum gepflegten Austicken bringen wird.Atreyu klingen nämlich so herrlich nach früher und dabei…

  • The Bones – Flash The Leather

    Nix Neues bei The Bones. Und das gleich 17 Mal. Auch auf ihrem neuen Album hauen uns die Schweden ihre ganz eigene, ihre so besonders feine Art des Arschtritt-Punkrocks um die Ohren. Oder anders angesagt: tolles Album. Mal wieder.Es ist Album Nummer sechs und vom Intro über Titel, die wie Alben zuvor heißen (hier: „Bigger…

  • Robert DeLong – In The Cards

    Der in Kalifornien ansässige Robert DeLong wird gerne als One Man Band bezeichnet – insbesondere seit der Mann, während er an seinen Indie-Songs arbeite, zum Besuch eines Rave überredet wurde und seither – auch live – auf der Suche nach einem eigenen Weg ist, organisches und elektronisches, konventionelles Songwriting und Club Ästhetik, Handgemachtes und Programmiertes…

  • Chris Cornell – Higher Truth

    Eben noch erschien die Neufassung von seinem Debüt „Euphoria Mourning“, jetzt schiebt Chris Cornell sein viertes Solo-Album nach. Und das hat tatsächlich wieder den Charme dieses Debüts. Weil dieses Album einfach nur Cornell ist. In jeder Pore, jeder Note, jedem Wort.Oder auch: Keine Experimente, keine Unwahrheiten, einfach nur Rock N Roll. Sanft, intensiv, leidenschaftlich, ehrlich,…

  • Hecta – The Diet

    Also da muss man als Zuhörer und Fan auch erst mal sein Hirn drum winden: Kurt Wagner, Ryan Norris und Scott Martin von Lambchop machen ein Elektronik-Album – und zwar nicht irgend eines, sondern eines als Hommage an die „große elektronische Musik, die im Laufe ihrer Geschichte erschaffen wurde und bis in die Gegenwart reicht“.…

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