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  • Fall Out Boy – Make America Psycho Again

    Die Idee ist nicht neu, klingt aber ganz spannend. Fall Out Boy legen ihr letztes Album „American Beauty/American Psycho“ neu auf und pimpen jeden Track mit einem anderen Rapper, der dem Song neuen Schwung, einen anderen Elan, eine andere Stimmung geben soll. Nun. Das klingt spannend. Ist es aber nicht.Denn irgendwie klappt es nicht. Weil…

  • Tracey Thorn – Solo: Songs And Collaborations 1982 – 2015

    Die große Solo-Karriere blieb Tracey Thorn zeitlebens eigentlich verwehrt. Denn weder sah sie aus wie eine typische Pop-Prinzessin noch klang sie wie eine, als sie ihre Laufbahn in den frühen 80er Jahren begann. Hinzu kam, dass ihr hauptsächlich bevorzugtes Genre, der Jazzpop, weiland erst im Entstehen befindlich war. Und so waren es dann Kollaborationen –…

  • Half Moon Run – Sun Leads Me On

    Nachdem die Kanadier Half Moon Run mit ihrem Debütalbum „Dark Eyes“ fast zwei Jahre getourt hatten (und sich dadurch einen Ruf als phänomenale Live-Band erworben hatten, der dazu führte, dass die nun erst anstehende Tour noch vor der Veröffentlichung des neuen Albums ausverkauft war), waren sie am Rande eines Burn-Out angekommen. Eine entsprechende Auszeit und…

  • Alberta Cross – Alberta Cross

    Trotz des kanadisch anmutenden Namens kommt die Band um Songwriter Petter Stakee ursprünglich aus England, ist jetzt allerdings in Brooklyn ansässig und hat das neue Album in einem kleinen Kirchenstudio in der Nähe von Woodstock aufgenommen. Dennoch ist bei all dem keine typische Americana-Scheibe herausgekommen. Stattdessen haben sich Stakee und Co. auf klassischen Gitarrenpop mit…

  • Naytronix – Mister Divine

    Es ist nicht besonders überraschend, dass sich Nate Brenner auch auf seinem zweiten Album wieder der Elektronik als Mittel seiner Wahl zuwendet – denn dieses funktionierte im ersten Anlauf ganz gut. Allerdings ist Brenner keiner von diesen Typen, die sich im heimischen Schlafzimmer mit ihrem Computer einschließen, sondern er arbeitet weitestgehend von Hand. Etwa indem…

  • Gin Wigmore – Blood To Bone

    Das neue Album der Neuseeländerin Gin Wigmore wird damit beworben, dass es „Werbespot-kompatibel“ sei. Das bedeutet dann übersetzt, dass es auf dem neuen Werk sehr viel poppiger zugeht, als man es bislang von der Dame gewöhnt war – die sich ja vorwiegend im Blues-Rock heimisch zu fühlen schien. Das bekommt der Sache aber gar nicht…

  • Staatspunkrott – Verlorene Herzen

    Ende August erschien das neue Album von Staatspunkrott und damit ihr erstes Album auf People Like You. „Staatspunkrott sind Punkrock, zu 100 Prozent. Denn Punkrock ist das zu machen, was man will und was man für richtig hält. In diesem Fall bedeutet das, manchen Songs eine gesunde (Hardcore-)Härte zu verpassen, die der Sache ganz schön…

  • Little May – For The Company

    „Boardwalks“ – die auf der nun vorliegenden Debüt-CD der drei Australierinnen als Bonus Track enthaltene Debütsingle von Little May – hält auf Spotify stramm auf die 10 Millionen-Marke zu. Es muss also was dran sein an dem eigentümlich friedfertig, melancholischen Folkpop-Mix, den Annie Hamilton, Liz Drummond und Hannah Field zu einer eigenen Kunstform erhoben haben,…

  • City And Colour – If I Should Go Before You

    Auf seinem fünften Album beschreitet Dallas Green alias City And Colour für ihn insofern neue Wege, als dass er das neue Material erstmalig mit seiner Live-Band zusammen im Studio einspielte. Vielleicht liegt es daran, dass sich die Sache weg von der ursprünglich eher folkigen Basis in eine eher rockige Richtung entwickelt. So eröffnet das neue…

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