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  • Powderfinger, Something For Kate – 11.05.2004 – Köln, Prime Club

    Pow(d)erfailure „Heute ist ein besonderer Abend“, begrüßte Powderfinger-Frontmann Bernard Fanning die Fans im bis zum Platzen gefüllten Prime-Club, „nicht nur, weil wir zum dritten Mal in Köln sind, sondern weil Stephanie Ashworth von Something For Kate heute Geburtstag hat und schon wieder 21 geworden ist. Wir widmen ihr also die Show.“ Das lief also alles…

  • Something For Kate – The Official Fiction

    Dieses ist bereits die vierte Scheibe des australischen Trios Something For Kate. Wenn es nach der Qualität ginge, wäre es wird langsam einmal Zeit, dass die Band auch hierzulande ihrem Status entsprechend gewürdigt würde, denn SFK stellen eine durchaus intelligente Alternative zu manchem US-Act dar. Vielleicht klappt’s ja – es gibt jedenfalls viel, was für…

  • Soundtrack – Eternal Sunshine Of The Spotless Mind / Vergiss mein nicht

    Jon Brion hat sich ja gemeinhin als Produzent (Aimee Mann, Fiona Apple) einen Namen gemacht. Dass der Mann auch ein guter Musiker und Arrangeur ist, steht dabei immer ein bisschen im Hintergrund. Schon auf dem „Magnolia“-Soundtrack überraschte er mit Instrumental-Passagen, die sich jeweils hervorragend ins musikalische Drumherum einpassten. Und nach diesem Motto funktioniert auch der…

  • Jabe – Drama City

    Jabe – benannt nach Bandgründer und -Leiter Jabe Beyer ist eine neue Band aus Boston. Trotzdem klingt das, was das Quartett hier bietet, wesentlich mehr nach dem herzländischen Landesinnerem der USA. Im Wesentlichen produzieren Jabe hier ein atemberaubendes, energiegeladenes Bluegrass-Hoedown – allerdings mit deutlichem Rockeinschlag. Die Virtuosität des Bluegrass – mittels Banjo, Mandoline und einer…

  • Volebeats – Country Favorites

    Auch wenn sich auf diesem neuen Volebeats-Werk, das eigentlich ein Sammelsurium ist, einige bärenstarke neue Tracks der entspanntesten aller Detroiter Americana-Bands befinden: Das, was wirklich für ehrfürchtiges Staunen sorgt, sind die Cover Versionen, die Jeff Oakes & Co. hier zusammengeschustert haben. Dass Abbas „Knowing Me, Knowing You“ eigentlich eine sentimentale Country-Rock-Ballade war, zu der eine…

  • The Who – Singles Box 1

    In der gleichen Manier wie neulich die Stones Singles-Box erscheint nun auch eine von The Who: 12 einzelne Single-CDs mit jeweils zwei Tracks (Vorder- und Rückseite) von 12 ausgesuchten Who-Singles – inkl. zweier neuer Stücke. Parallel dazu gibt es quasi eine um die B-Seiten abgespeckte Einzel-CD in Form einer „Greatest Hits“-Scheibe, bei der merkwürdigerweise „Pictures…

  • Stockholm Syndrome – Holy Happy Hour

    Ganz in der Manier diverser anderer Projekte aus dieser Richtung haben sich hier verschiedene Musiker zusammengefunden, die aus verschiedenen Richtungen kommend, in Kombination eine durchaus eigene Note finden konnten. Kennt man z.B. die Label-Kollegen Jerry Joseph oder Danny Dziuk eher als introvertierte Songwriter, so outen sie sich hier als genreübergreifende Kompositeure, die hier eher in…

  • Jon Langford – All The Fame Of Lofty Leeds

    Als jemand dem Mekons Mastermind Jon Langford einmal im Spaße vorschlug, doch ein Album mit Johnny Cash-Songs aufzunehmen, ließ dieser sich nicht lange bitten, und das war dann die Geburt der Pine Valley Cosmonauts und des Solo Künstlers Jon(boy) Langford. Später kamen dann noch die Waco Brothers hinzu und immer wieder auch mal die Mekons.…

  • North Mississippi Allstars – 06.05.2004 – Köln, Gebäude 9

    Manic Cottonfield Psychedelia Zugegeben: Der recht greifbare Titel dieser Story entsprang der Feder des Kollegen David Fricke vom Rolling Stone – passte aber ganz gut zur energischen Performance der Allstars im zuschauertechnisch nahezu verwaisten Gebäude 9. Am spärlichen Zuspruch waren die Jungs um Gitarrenwiz Luther Dickinson aber irgendwo auch selber schuld. Denn hätten sie z.B.…

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