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  • Iron & Wine – Hen’s Teeth

    Mit dem Grammy-nominierten, letzten Album „Light Verse“ befreiten sich Sam Beam und seine Musikanten 2024 aus den Schatten der Pandemie und präsentierten eine vergleichsweise heitere, leichtfüßige und ¥hoffnungsvolle Version des Iron & Wine-Universums. Bei den Sessions zu diesem Album entstanden dann bereits Skizzen zu weiteren Songs, die nun auf dem achten Album mit dem absurden…

  • Mitski – Nothing’s About To Happen To Me

    Spätestens seit Mitski Miyawaki vor zehn Jahren mit ihrem Durchbruchsalbum „Puberty 2“ den bis dahin eingeschlagenen Weg als abrasive Indie-Queen aufgab und sich mit der Hinzunahme elektronischer Instrumente und einer bewussten Konzentration auf die harmonischen und melodischen Aspekte ihres Tuns auch einer größeren Öffentlichkeit gegenüber zugänglich zeigte, wurde deutlich, dass sich die Gute nicht auf…

  • Bill Callahan – My Days Of 58

    Nach vier Jahren Pause zog es Altmeister Bill Callahan mal wieder ins Studio, um dort sein achtes Solo-Album „My Days Of 58“ mit seiner Band einzuspielen. War es früher ein Anliegen des Meisters, sich auf seinen Scheiben und seinen Konzerten mit nihilistischer, misanthropischer Tendenz ins Nichts zu spielen, so kann es ihm heutzutage gar nicht…

  • Laura-Mary Carter, Florigin – 20.02.2026 – Berlin, Lark

    Smoke Gets In Your Eyes Auf dem letztjährigen Reeperbahn Festival präsentierte Laura-Mary Carter erstmals die Songs ihres Debüt-Albums „Bye Bye Jackie“, mit dem sich die hauptberufliche Gitarristin des Rock-Duo-Projekts Blood Red Shoes auch als Songwriterin flügge gemacht hatte, nachdem sie zuvor mit der EP „A Town Called Nothing“ nach einem längeren US-Aufenthalt auf den Geschmack…

  • Mélanie Pain, Brian Lopez – 18.02.2026 – Berlin, Quasimodo

    Avec plaisir Nach längerer Zeit war die französische Songwriterin Mélanie Pain wieder einmal in Deutschland unterwegs und nutzte die Gelegenheit, um zum einen ihr aktuelles Album „How And Why“ vorzustellen – zum anderen aber auch, um einen musikalischen Überblick über ihre gesamte Laufbahn als Solo-Künstlerin und festes Mitglied im Nouvelle Vague-Live-Universum zu präsentieren. In letzterer…

  • Yael Naim – Solaire

    Besonders geradlinig ist die Karriere der israelisch/französischen Songwriterin Yael Naim ja nun wirklich nicht verlaufen. Trotz des internationalen Hits „New Soul“ konnte und wollte sie sich nicht als sichere Bank in Sachen pflegeleichter organischer Pop-Musik etablieren – zumal sie sich weigerte, auf ihre spezifischen Eigenarten wie z.B. den Nutzen der hebräischen Sprache in ihren Songs…

  • 10+10 mit: Eefje de Visser

    Auch wenn sie selber sagt, dass sie gerne noch mehr in Deutschland spielen würde, hat die niederländische Wahlbelgierin Eefje de Visser auch in unseren Breiten inzwischen eine treue Anhängerschaft etablieren können. Gerade war sie in Deutschland unterwegs, um mit ihrer „Allstar-Band“ (zu der zurzeit mit Annelie de Vries, Noa Lee, Teun Truijen und Ayscha de…

  • Matthew C. Whitaker – Songs For The Weary

    Der Mancunian Roger C. Whitaker gehört zu den schrulligen Systemsprengern, ohne die das Musikbusiness gewiss so viel ärmer wäre. Bekannt wurde der schratige Mann vor allen Dingen mit dem „Cosmic Prog Rave“-Projekt Henge. Alle zehn Jahre scheint ihn aber der Drang zu überkommen, ein Solo-Album zu veröffentlichen, um sich als Songwriter zu betätigen – so…

  • Nils Keppel – Super Sonic Youth

    Mit seinem Debütalbum präsentiert sich der Leipziger Musikus überraschend als flamboyanter Dandy und musikalischer Querdenker. „Überraschend“ ist das deswegen, weil sich der junge Mann insbesondere mit seinen Live-Shows (mit denen er sich zu Recht schon lange als potentieller Bühnenstar empfahl) bislang immer recht kompromisslos gab und sich als druckvoller, aber nicht eben subtiler Postpunker empfahl,…

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