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Lebenstankstelle
Tag 2 des OBS 28 (normalerweise der Hauptkampftag) ließ sich in diesem Jahr erstaunlich entspannt an. Zum einen, weil es an diesem Tag keine Nightliner-Rockstar-Power gab und zum anderen, weil das Programm zur Hälfte aus OBS-Veteranen bestand, die sich in Sachen Festival-Kompetenz nun wahrlich nichts mehr zu beweisen brauchten. Neben Stefan Honig als Walking Act, Suzan Köcher und Julian Müller als Begleitband von Jerry Leger, der OBS-Hausband Schnuppe, der als Ersatz für Frazey Ford eingesprungenen Annie Taylor und Herrenmagazin waren es dann die schrulligen OBS-Maskottchen Schreng Schreng & La La, die das Publikum mit einem OBS-Déjà-Vu beglücken durften.
Jörkk Mechenbier und Lasse Paulus gehören ja gefühlt schon immer zum musikalischen OBS-Inventar – hatten es aber in diesem Jahr geschafft, erstmalig einen Slot auf der Hauptbühne zu ergattern, während sie bislang ja immer als Walking Act oder Kleinbühnenkünstler agiert hatten. Bestechungsgelder konnten dafür nicht der Grund gewesen sein, denn – so Jörkk – man habe für diese Show Kosten und Mühe gescheut und sich die Nicht-Musikerin Simone als gesangliche Verstärkung mitgebracht – dafür aber nicht für die Show geprobt. Das muss ja auch nicht sein, denn das Liedermaching-Dreamteam machte mit seinem Mix aus Agit-Punk-Folk, Kinderliedern und amüsantem Nonsense das, was sie immer schon gemacht haben – und zwar gut. Da brauchte sich auch niemand groß umzugewöhnen, sondern konnte sich entspannt in der Sonne räkeln.
Dafür gab es dann als Nächstes wieder etwas typisch OBS-spezifisches: Auf das Schweizer Ensemble Worries And Other Plants um den poetischen Songschmied Dyonis „Dio“ Müller war Rembert auf die Empfehlung eines Bookers hin aufmerksam geworden und hatte sogleich erkannt, dass dieses Projekt – jedenfalls im momentanen Kleinorchester-Format – wie gemacht für das OBS ist. Mit viel Sinn für Details, Räume, Klänge und Strukturen führte Dyonis seine Band und das Publikum geduldig durch ein Programm für Songs, deren stilistische und formale Grenzen sich in einem fortlaufenden, spirituellen (oder zumindest psychedelischen) Gesamtflow hypnotisch auflösten. Es dauerte teilweise mehrere Minuten, bis sich Dyonis und/oder Harmoniesängerin Angela Federer gesanglich einbrachten, nachdem sie das Publikum bereits in Trance gespielt hatten. Stilistisch gab es bei der meistgestreamten Band der Ostschweiz (so das St. Gallener Tagblatt) keinerlei erkennbare Schwerpunkte: Folk-Vibes, Krautrock-Motorik, freischwebende Psychedelia, Alt-Country, Indie-Pop – da gab es wirklich für jeden etwas. Und ganz klar: Entdeckungen wie diese sind einer der Gründe, weshalb Menschen mit Herz für die Musik immer wieder gerne zum OBS reisen. Schade nur, dass sich daraus promotechnisch im Vorfeld kaum Kapital schlagen lässt, da ja diese Acts erst auf dem Festival selbst entdeckt werden müssen.
Zu dieser Art von Acts gehörte auch die holländische Jugendsportgruppe Grote Geelstaart – nur dass die jungen Herren aus der Provinz Zeeland von einem ganz anderen Planeten eingeflogen waren, als die sensiblen Musiker von Worries And Other Plants. Wer des Öfteren beim OBS zu Gast ist, dem wird ja aufgefallen sein, dass Rembert Stieve seinen kulturellen Erziehungsauftrag insofern ernst nimmt, als dass er gerne auch mal Bands bucht, die mit Musik im herkömmlichen Sinne gar nicht so viel am Hut haben – dafür aber umso mehr von Körperertüchtigung und kanalisiertem Performance-Wahnsinn verstehen. Nach Leoniden, Spidergawd oder Big White waren Grote Geelstaart wieder so ein Act. Die Brüder und Cousins, die sich nach einem Nachtfalter benannt haben, gingen bei ihrer Show mit einer dergestalten Unbedarftigkeit zu Werke, dass zu vermuten stünde, dass sie den Ernst des Lebens noch nicht so richtig verinnerlicht haben. Um körperliche Unversehrtheit geht es den Herren in den unscheinbaren Sonntags-Anzügen jedenfalls offensichtlich nicht. So hampelten die Jungs ohne Rücksicht auf Verluste mit einem solchen spastischem Enthusiasmus über die Bühne, dass man ihnen die fehlenden musikalischen Sensibilitäten gerne nachsah. Frontmann Luul Bosma kletterte gleich zu Beginn des Spektakels zum Balkon und balancierte keifenderweise auf der Balustrade desselben – und das ist ohne Quatsch nicht ungefährlich. Musikalisch wird gehackt, getreten, gewürgt, gekotzt, gehämmert und Saxophon gespielt, was das Zeug hält. Dabei skandieren Grote Geelstaart in einem niederländischen Dialekt, den selbst Muttersprachler nicht verstehen können – oder erzählen Geschichten von Ratten, denen es im Traum auszuweichen geht. Merkwürdigerweise wirken die Jünglinge dabei aber keineswegs abweisend und verstörend, sondern auf heimelige Weise sogar charmant und sympathisch – vermutlich, weil sie sich erkennbar so sehr freuen, ihrem eigentlich kranken Tun nachzugehen. Ohne Frage war das die bislang unterhaltsamste und lustigste Sperrfeuer-Band, die Rembert seit langer Zeit in dieser Kategorie eingebucht hatte.
Die diesjährige „Kinder-Band“ Kekse & Kakao hatte es vor und nach dem Gig von Grote Geelstaart dann nicht ganz leicht, die Aufmerksamkeit überlebenden Konzertgänger, die noch etwas hören konnten nach dem ganzen Krach auf der Hauptbühne, auf sich zu ziehen. Und dann auch wieder nicht: Denn der Zuspruch auf der Minibühne ist heutzutage schon alleine deswegen garantiert, weil dort grundsätzlich bei allen Acts die Kinder abgeladen werden – auch wenn es mal was lauter wird; was ja aber bei Kekse & Kakao nicht der Fall war, als sie zusammen mit dem Familienpublikum mehrstimmig mit dem „Goldfisch zum Mond“ flogen. Das mit den Kindern ist zwar längst noch nicht so schlimm wie auf dem Heimspiel-Festival bei Gisbert zu Knyphausen – muss aber doch mal festgehalten werden.
Kekse & Kakao kommen aus Köln und haben schon mal ein Projekt mit dem Düsseldorfer Liedermacher Stefan Honig gemacht, der in diesem Jahr die Ehre hatte, als Walking Act beim OBS aufzuspielen, nachdem er vor einigen Jahren schon mit Band auf der Mini-Bühne aufgespielt hatte. Deswegen wunderte es nicht, dass die Kekse & Kakao-Keyboarderin Isa ihn bei seinem Gig vor den Trafohäuschen gesanglich unterstützte. Früher war die Sache mit den Walking Acts ja immer so eine Sache – weil man nie wusste, wen man wann wo antreffen könnte. In den letzten Jahren haben sich die Spielorte Eingangsbereich, Litfaßsäule, Schwimmbad und besonders Trafohäuschen als Landmarken etabliert, sodass sich dort stets größere Zuschauergemeinden einfinden – so dann auch bei Stefan Honig, der mittlerweile sowieso eine Menge Fans beim OBS hat und mit seinem inzwischen locker-flockigen Folkpop auch angenehm zu unterhalten weiß – auch wenn sein brillanter Crowdpleaser „Golden Circle“ ja eigentlich bereits 2014 veröffentlicht wurde.
Der kanadische Songwriter Jerry Leger hat sein spätes Glück in Europa gefunden – spätestens seit er im Rahmen seiner umtriebigen Reisetätigkeiten auf seine Berufskollegen Suzan Köcher und Julian Müller getroffen ist, die sein aktuelles – ungefähr 15. – Album „Waves Of Desire“ produzierten, auf dem sie ihn auch musikalisch und gesanglich unterstützten. Fast schon folgerichtig, dass die mehrfachen OBS-Veteranen ihn dann auch auf seiner aktuellen Tour unterstützten und alle drei zusammen dann auch beim OBS aufschlugen. Am zweiten Festivaltag war es dann an Jerry Leger mit seinen zeitlosen Singer/Songwriter-Americana-Pop-Songs (die auch gar nichts anderes sein wollen) stimmungsmäßig an die Gründertage des OBS zu erinnern. Das tat er so cool und lässig, dass er den Eindruck erweckte, als mache er die Sache einfach nur so zum Spaß. Das ist auch irgendwie das Erfolgsgeheimnis des Kanadiers: In der Zwanglosigkeit den Weg zu Erfüllung zu suchen, ohne sich dabei um Trends und Moden zu bekennen und stattdessen lieber die Tugenden der Altvorderen zu bemühen und ordentliche Songs zu schreiben. Julian Müller als unauffälliger Gitarren-Wizard und Suzan Köcher als einfühlsame Harmoniesängerin leisteten dabei essentielle Unterstützungsarbeit. Das war dann genau das Richtige, um den musikalischen Wahnsinn, der ansonsten an diesem Tag auf der Hauptbühne dominierte, auszubalancieren. Beim Meet & Greet trafen Jerry, Suzan und Julian dann – logischerweise cool und lässig – auf viele alte und auch ein paar neue Freunde.
Der Leipziger Musiker Nils Keppel hatte sich schon – lange bevor er sein kürzlich erschienenes Debüt-Album „Super Sonic Youth“ veröffentlichte – einen Namen als charismatischer, energischer Live-Performer gemacht; weiland aber eher mit einem Mix aus Postpunk-, Rave- und Indie-Rock-Elementen. Seit sein Debütalbum draußen ist, wird eifrig versucht, dem Mann ein NNDW-Label anzuheften – weil er es sich eben leistet, auf Deutsch zu singen und auf dem von Lukas Korn (Drangsal) produzierten Album mit Songformaten, New Wave-Elementen und sogar Melodien und Refrains geflirtet hat.
Vielleicht auch um dem entgegenzutreten, erschienen Keppel und seine Musiker in Beverungen dann nicht im Edgy-Rockstar-Outfit, sondern präsentierten sich (zumindest optisch) im Vollkörper-Bowie-Glamrock-Modus. Das passte ganz gut zu dem Umstand, dass Keppel & Co. bei der Performance nach wie vor auf große Gesten und theatralische Posen setzten und so den Weltschmerz-Elegien des Meisters eine Prise Grandezza verliehen, die so ganz anders wirkte, als jene der anderen Acts an diesem Tag. Das kam gut an: Nils Keppel war der erste Act am Samstag, dem es gelang, das dringend benötigte junge Publikum vor die Bühne zu locken – das ihn dann auch ausgelassen feierte. Dass Nils anschließend nicht zum Meet & Greet kam (was er gerne getan hätte), lag daran, dass man ihn seitens des Managements gar nicht darüber informiert – sondern gleich in seinem Namen – abgesagt hatte.
Was dann folgte, hätte man sich kaum ausdenken können – war aber für das OBS eigentlich vollkommen normal: Ursprünglich hätte nach Nils Keppel die Americana-Veteranin Frazey Ford auftreten sollen. Diese hatte sich aber wohl bei ihrem letzten Auftritt gesanglich übernommen und musste die Show beim OBS deswegen kurzfristig absagen. Kurzerhand hatte Rembert Ersatz in Form der Schweizer Band Annie Taylor besorgt, die ja bereits beim Regen-OBS 2024 gezeigt hatten, dass sie selbst unter schwierigsten Bedingungen mitreißende Rock-Shows spielen imstande sind. Da die neue Annie Taylor-Scheibe „Out Of Scale“ auch gerade am Tag zuvor erschienen war, ließen sich Gini Jungi und ihre Jungs nicht lange bitten, um die beschwerliche, achtstündige Fahrt von Zürich nach Beverungen auf sich zu nehmen, um dort das Album präsentieren (und auch physisch anbieten) zu können.
Bis kurz vor Beverungen schien der Plan dann auch aufzugehen – bis der Tourbus dann mit einer Panne liegen blieb. Kurzerhand wurde dann ein Shuttle-Service organisiert, mit dem die Musiker und das Equipment zum Festival-Gelände geholt wurden, sodass die Show – ohne großartige Umbaupause und Soundcheck – fast pünktlich beginnen konnte. Und was soll man sagen? Annie Taylor spielten dann – dieses Mal bei gutem Wetter – so etwas wie die Show ihres Lebens, und zeigten dabei jede Menge Rockstar-Resilienz und kämpferische Power. Dabei war dann keine Geste zu groß und keine Pose zu dramatisch. Gini Jungi leistete sich dabei sogar einen Ausflug in den Sicherheitsgraben, wo sie dann – auf der Balustrade balancierend – die Menge anfeuerte. Mit dieser Show zeigten Annie Taylor übrigens auch, dass es auch jenseits von Postpunk noch Rock-Power für das OBS gibt und bewiesen, dass sie – nicht zu unrecht – als Live-Band zum heißesten Scheiß gehören, der zurzeit aus dem Alpenstaat zu haben ist. Logisch, dass sie dann den Abend beim spontan zugesagten Meet & Greet entspannt ausklingen ließen.
Bevor es dann zum nächsten Act ging, ehrte Rembert noch die Social Media Crew des OBS mit einem Ehrenpreis, um die vielen schönen Ideen zu würdigen, mit denen diese die Fans – auch schon während des Festivals – auf dem Laufenden halten. Es gehört ja zur schönen Tradition des Festivals, dass dort auch die Crew und zuweilen sogar Fans auf die Bühne gebeten werden, um dort für ihre Verdienste lobend erwähnt zu werden – und da war die Social Media Crew sicherlich die richtige Wahl. Wenn es dieser in Zukunft dann auch noch gelingt, die verschiedenen Publikumsschichten irgendwie zusammenzubringen (am besten indem Offline, Facebook, Instagram, TikTok, AI und Messenger irgendwie integriert werden könnten (was ja aber nahezu unmöglich erscheint)) – dann wäre das OBS wohl endgültig gerettet.
Der Hamburger Musikus Deniz Jaspersen gehört mittlerweile auch schon zum OBS-Inventar. Nicht nur, dass er mit seiner Band Herrenmagazin bereits 2023 – also nach der Band-Reunion, aber bevor neues Material eingespielt worden war – beim OBS aufgespielt hatte: Auch mit dem Kindermusik-Projekt Deniz & Ove und als Gitarrist der Allstar-Band Trixsi hatte er bereits auf den Bühnen des OBS gestanden. Die Show von Herrenmagazin geriet dann – nun mit der neuen LP „Du hast hier nichts verloren“ im Gepäck – zu einer gefeierten Formsache, bei der sich die vier Musiker gar keine Mühe gaben, zu versuchen, die subtilen stilistischen Spielereien der Studio-Produktionen ins Programm zu integrieren, sondern mit echten Live-Versionen voll auf Nummer Emo-Power-Pop machten – nicht immer mit dem Dampfhammer, sondern auch mal melodisch entspannt wie etwa bei den „Landminen“ – aber immer mit Druck und Power. Etwas anderes hätten die begeisterten Fans wohl auch kaum toleriert. So wurde die Show dann zu einem einzigen musikalischen Triumphzug für alte und junge Fans – und natürlich die Band selber.
Natürlich hatte sich Rembert für den „Headliner-Act“ des zweiten Tages wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Während das Festival am dritten Tag eher entspannt ausklingt, ist der Samstag-Abend eigentlich immer eine Spielwiese für ungewöhnliche Acts. In diesem Fall war es das niederländische Quintett Tramhaus, das das performerische Ausrufezeichen des späten Samstagabends setzen durfte. Ganz richtig verwies Rembert bei dieser Gelegenheit darauf hin, wie viele interessante, stilistisch freischwebende Bands inzwischen aus der gut vernetzten und ordentlich unterstützten niederländischen Indie-Szene kommen.
Tramhaus bilden dabei keine Ausnahme. Bei diesem Projekt steht der Frontmann Lukas Jansen im Mittelpunkt, der mit seinen exaltierten Zappelmoves so manchen Hochleistungssportler blass aussehen lässt. Mit „Mittelpunkt“ ist dabei übrigens nur die Position Jansens gemeint – performerisch tun sich die anderen MusikerInnen nicht viel – nur dass diese halt systembedingt nicht so viel herumwirbeln können. Musikalisch ist das Projekt nicht so leicht zu kategorisieren. Sagen wir mal so: Tramhaus stehen für sperrigen Krachsound, aber auch für treibende Energie, wuchtige Grooves und geradezu primale Wildheit. Im interessanten Kontrast dazu, stehen dann die politisch motivierten Lyrics und Ansagen Jansens, die dieser dazu nutzt, gegen Misogynie, Rassismus oder Queerophobie zu wettern – auf der anderen Seite aber an das Gute im Menschen, an die Kraft der Gemeinschaft und den Glauben an die Liebe zu appellieren. Das ist wirklich überraschend und lässt die Performance von Tramhaus in einem ganz besonderen Licht erscheinen.
Kleine Randnotiz noch: Die niederländischen Acts selbst leben den Community-Gedanken vor. So sind Tramhaus gut mit Marathon befreundet, Fans von Grote Geelstaart und die Gitarristin Nadya van Osnabrugge überraschten durch die Anmerkung, dass Tramhaus über die Band Texoprint auf das OBS aufmerksam geworden sei, in der ihr Boyfriend mitspiele und die begeistert von ihrer Show auf dem OBS 27 berichtet hatten.
Für ein abschließendes Fazit war es nach Tag 2 natürlich noch zu früh – und auf den 3-Tageswitz wollen wir erst später eingehen – im Allgemeinen aber ließ sich an dieser Stelle bereits feststellen, dass der mutige Mix der stilistisch doch sehr unterschiedlichen Acts auch an Tag 2 erstaunlich gut funktioniert hatte. Mal abgesehen davon, dass natürlich nicht allen alles gefallen konnte, gab es auf der anderen Seite auch niemanden, der etwa Zuschauer direkt verprellt hätte. Auf der menschlichen Seite funktionierte sowieso alles bestens – einfach weil es (dank Remberts Umsicht) auf dem OBS einfach keine Arschlöcher oder abgehobene Spinner zu geben scheint. Und natürlich auch keine Nazis.
Der 3. Teil folgt in Kürze…

















































