Noch vor wenigen Jahren konnte man die Künstler:innen an einer Hand abzählen, denen es auch hierzulande gelang, den Geist des…
Noch vor wenigen Jahren konnte man die Künstler:innen an einer Hand abzählen, denen es auch hierzulande gelang, den Geist des anglo-amerikanischen Indierocks der 90er- und 00er-Jahre ohne den obligatorischen harten teutonischen Einschlag, dafür mit viel Fantasie und einem guten Gespür für eingängige Hooks in die Gegenwart zu befördern. Das hat sich inzwischen glücklicherweise geändert –…
Auf „The World Is To Dig“ stürzen sich They Might Be Giants mit jugendlichem Verve in abenteuerliche Songs zwischen Eigensinn und Eingängigkeit.
Musik mit dem gewissen Etwas: Tanya Donelly (Belly) und Chris Brokaw (Come, Codeine) interpretieren Mittelaltermusik für das Hier und Jetzt.
Auf „Somebody Help Me, I’m Being Spontanenous“ debütiert Melanie Baker mit ehrlichem Storytelling, klassischem Indierock und queerer Perspektive.
Aufregend ehrlich zeichnet Philine Sonny auf ihrer famosen Debüt-LP „Virgin Lake“ im Indie-Dunstkreis ihren steinigen Weg zur Selbstfindung nach.
Auf seinem fabelhaften Debüt „BIrding“ grabt das britische Trio deary tiefer als viele Shoegaze-Seelenverwandte und klingt so eigen und zeitlos zugleich.
„All Clouds Bring Not Rain“ von MEMORIALS setzt auf experimentellen Indie-Pop in psychedelischen Farben und das Entdecken der Möglichkeiten.
Wenn Chris Brokaw (Codeine, Come) beim Solo-Gastspiel in Geislingen jede erdenkliche Stimmung abdeckt, vergeht die Zeit im Flug.
Im Dunstkreis von Americana-Folk, Slowcore und Indie-Pop glänzen Green Apple Sea in Grevenbroich mit Songs zwischen Melancholie und Trost.
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