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  • Julia Cumming – Einfach nur Julia

    Julia Cumming schwimmt sich frei: Jenseits ihrer Band Sunflower Bean und abseits ihrer Modelkarriere widersetzt sich die 30-jährige Amerikanerin mit ihrem beeindruckenden Solo-Erstlings all den Kräften, die ihr vorschreiben wollen, wie ihre Karriere auszusehen hat. Auf der treffenderweise „Julia“ betitelten Platte trägt sie zwischen zeitlosen schön strahlenden Retro-Pop-Arrangements und schwelgerischen Melodien den Geist der 70er-Jahre…

  • Steve Gunn – 22.04.2026 – Köln, King Georg

    Zwischen den Welten Einzigartig und vielseitig zugleich: Steve Gunn hat in der Vergangenheit als Singer/Songwriter mit einer Vorliebe für traditionalistische Roots-Klänge ebenso geglänzt wie mit seinen Vorstößen auf das Terrain der improvisiert-avantgardistischen Instrumentalmusik. Doch obwohl sein beeindruckendes aktuelles Album „Daylight Daylight“ eher in erstere Kategorie fällt, gelingt es dem in Brooklyn lebenden Gitarrenvirtuosen bei seinem…

  • Metric – Romanticize The Dive

    Platte der Woche KW 17/2026 „Can I get a ‚hell yes‘?“, fragt Frontfrau Emily Haines gleich in „Victim Of Luck“, dem fabelhaften ersten Song des neuen Metric-Albums “Romanticize The Dive”, und diesen Wunsch erfüllen wir ihr nur zu gern. Denn nachdem sich das kanadische Quartett auf den 2022 veröffentlichten Alben „Formentera I“ und „Formentera II“…

  • Lupo Città – Inverno

    „Lupo Città vereinen kompromisslos-minimalistischen Indierock der ersten Stunde mit punkiger Attitüde und einem Faible für krachigen Wohlklang Sonic Youth’scher Schule, scheuen aber auch nicht den Blick über den Tellerrand und sind in ihrem Tun stets darauf bedacht, dem Unerwarteten viel Raum zu geben.“ Das schrieben wir vor etwas mehr als zwei Jahren über das selbstbetitelte…

  • Plastic Peaches – Mit Ecken und Kanten

    Noch vor wenigen Jahren konnte man die Künstler:innen an einer Hand abzählen, denen es auch hierzulande gelang, den Geist des anglo-amerikanischen Indierocks der 90er- und 00er-Jahre ohne den obligatorischen harten teutonischen Einschlag, dafür mit viel Fantasie und einem guten Gespür für eingängige Hooks in die Gegenwart zu befördern. Das hat sich inzwischen glücklicherweise geändert –…

  • They Might Be Giants – The World Is To Dig

    Auf „The World Is To Dig“ stürzen sich They Might Be Giants mit jugendlichem Verve in abenteuerliche Songs zwischen Eigensinn und Eingängigkeit.

  • Chris Brokaw / Tanya Donelly – The Undone Is Done Again

    Musik mit dem gewissen Etwas: Tanya Donelly (Belly) und Chris Brokaw (Come, Codeine) interpretieren Mittelaltermusik für das Hier und Jetzt.

  • Melanie Baker – Achterbahnfahrt Leben

    Auf „Somebody Help Me, I’m Being Spontanenous“ debütiert Melanie Baker mit ehrlichem Storytelling, klassischem Indierock und queerer Perspektive.

  • Philine Sonny – Aufregend ehrlich

    Aufregend ehrlich zeichnet Philine Sonny auf ihrer famosen Debüt-LP „Virgin Lake“ im Indie-Dunstkreis ihren steinigen Weg zur Selbstfindung nach.

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